Fr, 10:29 Uhr
30.11.2012
Caritas Adventsaktion 2012
Pünktlich zum 1. Advent 2012 startet der Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V. in den Katholischen Pfarrgemeinden, sozialen Einrichtungen und Diensten des Bistums Erfurt und in der Öffentlichkeit die diesjährige Adventsaktion: Hilfe für Menschen in Sibirien"...
Schwester Elisabeth, Franziskanerin aus dem Bistum Erfurt, ist Caritasdirektorin in den sibirischen Millionenmetropolen Omsk und Novosibirsk. Sie kennt das Schicksal von Ludmilla und Sergej: Auf dem Plakat zur Aktion sieht man einen Rollstuhl - selbst gebaut aus einem alten Holzstuhl, zwei Fahrradreifen und einem Stützrad. Die Schwester will diesen Menschen helfen.
Wenn Sergej mit seiner Frau Ludmilla einen Spaziergang unternimmt, schiebt er in zwei Metallösen Holzscheite, damit er sich nicht so tief bücken muss und sein Rücken schmerzt. Rollator oder Rollstuhl, das sind Hilfsmittel, die für Menschen in Russland oft nicht bezahlbar sind. Die Pflege ist in Russland ein wenig beachtetes Thema. Es fehlt an fachlich fundierten Kenntnissen, wie man den Patienten mobilisiert, seine Würde und Persönlichkeit achtet oder sich selbst als Pflegenden schont.
Die Caritas Westsibirien hat seit 2005 ein Modellkonzept entwickelt, mit dem die Lebensqualität und die Pflege alter, kranker und behinderter Menschen im häuslichen Bereich verbessert wird. Ohne die finanzielle Unterstützung aus Deutschland ist die weitere Arbeit der Zentren nicht möglich. Es fehlen die Gelder zur Anschaffung von Materialien für die Ausleihe von Pflegehilfsmitteln. "Rollstühle, Pflegebetten, Antidekubitusmatratzen, Badewannensitze, all diese Materialien müssen angeschafft werden", sagt Schwester Elisabeth.
"Leider ist die Einfuhr von Sachspenden als Hilfstransport heute nicht mehr möglich". Die Ordensfrau hofft daher auf die finanzielle Unterstützung durch Menschen, die sich ihrem Anliegen verbunden fühlen." Die Caritas hilft Ludmilla und Sergej! Bitte helfen Sie der Caritas!
Folgendes Konto wurde eingerichtet:
Spendenkonto des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt e.V.
bei der Pax-Bank eG
BLZ: 370 601 93
Kt.-Nr.: 419 419
Stichwort: Omsk
Hintergrund: Seit 1995 unterstützt der Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V. die Arbeit der Erfurter Franziskanerin Schwester Maria Elisabeth aus Deutschland in der Millionenmetropole Omsk und Novosibirsk. Unter dem Dach der Caritas arbeiten und engagieren sich inzwischen über 100 Mitarbeiter für viele tausend Menschen, die nichts haben: Obdachlose, Alte, Kranke, Kinder und immer mehr Familien. Die Schwester sieht und bekämpft voll Sorge die Armut und Not in allen Bevölkerungsschichten.
Es geht bei zu vielen Menschen um die Existenz. Die Armut ist schrecklich, oft hat sie Kinderaugen. Täglich stehen z.B. Hunderte für eine Tasse heißen Tee oder eine Schmalzstulle an der Caritas-Straßenambulanz in Omsk. Umfangreiche Hilfen erhalten betroffene Menschen in der Suppenküche, in der Kleiderkammer, durch die Straßenambulanz, u.v.m .
Mehr Info unter: http://caritas-siberia.org
Autor: enSchwester Elisabeth, Franziskanerin aus dem Bistum Erfurt, ist Caritasdirektorin in den sibirischen Millionenmetropolen Omsk und Novosibirsk. Sie kennt das Schicksal von Ludmilla und Sergej: Auf dem Plakat zur Aktion sieht man einen Rollstuhl - selbst gebaut aus einem alten Holzstuhl, zwei Fahrradreifen und einem Stützrad. Die Schwester will diesen Menschen helfen.
Wenn Sergej mit seiner Frau Ludmilla einen Spaziergang unternimmt, schiebt er in zwei Metallösen Holzscheite, damit er sich nicht so tief bücken muss und sein Rücken schmerzt. Rollator oder Rollstuhl, das sind Hilfsmittel, die für Menschen in Russland oft nicht bezahlbar sind. Die Pflege ist in Russland ein wenig beachtetes Thema. Es fehlt an fachlich fundierten Kenntnissen, wie man den Patienten mobilisiert, seine Würde und Persönlichkeit achtet oder sich selbst als Pflegenden schont.
Die Caritas Westsibirien hat seit 2005 ein Modellkonzept entwickelt, mit dem die Lebensqualität und die Pflege alter, kranker und behinderter Menschen im häuslichen Bereich verbessert wird. Ohne die finanzielle Unterstützung aus Deutschland ist die weitere Arbeit der Zentren nicht möglich. Es fehlen die Gelder zur Anschaffung von Materialien für die Ausleihe von Pflegehilfsmitteln. "Rollstühle, Pflegebetten, Antidekubitusmatratzen, Badewannensitze, all diese Materialien müssen angeschafft werden", sagt Schwester Elisabeth.
"Leider ist die Einfuhr von Sachspenden als Hilfstransport heute nicht mehr möglich". Die Ordensfrau hofft daher auf die finanzielle Unterstützung durch Menschen, die sich ihrem Anliegen verbunden fühlen." Die Caritas hilft Ludmilla und Sergej! Bitte helfen Sie der Caritas!
Folgendes Konto wurde eingerichtet:
Spendenkonto des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt e.V.
bei der Pax-Bank eG
BLZ: 370 601 93
Kt.-Nr.: 419 419
Stichwort: Omsk
Hintergrund: Seit 1995 unterstützt der Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V. die Arbeit der Erfurter Franziskanerin Schwester Maria Elisabeth aus Deutschland in der Millionenmetropole Omsk und Novosibirsk. Unter dem Dach der Caritas arbeiten und engagieren sich inzwischen über 100 Mitarbeiter für viele tausend Menschen, die nichts haben: Obdachlose, Alte, Kranke, Kinder und immer mehr Familien. Die Schwester sieht und bekämpft voll Sorge die Armut und Not in allen Bevölkerungsschichten.
Es geht bei zu vielen Menschen um die Existenz. Die Armut ist schrecklich, oft hat sie Kinderaugen. Täglich stehen z.B. Hunderte für eine Tasse heißen Tee oder eine Schmalzstulle an der Caritas-Straßenambulanz in Omsk. Umfangreiche Hilfen erhalten betroffene Menschen in der Suppenküche, in der Kleiderkammer, durch die Straßenambulanz, u.v.m .
Mehr Info unter: http://caritas-siberia.org