Do, 00:05 Uhr
17.01.2013
Kali in Aussicht?
Am gestrigen Mittwoch hatte unser Leser Hans-Jürgen Schmidt, bekannt als Bergbauchronist, die Gelegenheit, ein Gespräch mit dem neuen Geschäftsführer der der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) zu führen. Natürlich war auch die Frage nach der Kaliproduktion ein Thema...
Jürgen Süße ist von Haus aus Diplom Volkswirt, der seit 7 Jahren im Unternehmen tätig ist und jetzt als Geschäftsführer der operativen Gesellschaften der GSES Gruppe die Verantwortung für Salzgeschäft, Versatzaktivitäten, Untertage-Deponie, und die Haldenbewirtschaftung trägt. Eine gute Zusammenarbeit mit Herrn Jaap van Engers, dem Geschäftsführer der Holding, der wieder an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt ist, konnte er bestätigen. Damit ist auch nach dem Weggang des ehemaligen Geschäftsführers der GSES, Dr. Florin, die Kontinuität in der Leitung der Gruppe gewährleistet.
Jürgen Süße, der in Berlin studiert hat und Berufserfahrungen in Hamburg, London und in Holland sammelte, um einige Stationen zu nennen, wurde von der Geschäftsleitung als geeignet angesehen. Das bedingt, das er English und Holländisch spricht. Er hat in der August-Bebel-Straße eine Wohnung. Sein Heimatort ist in Hessen. Er hat 2 Kinder. Der Sohn promoviert in Berlin und die Tochter in Oxford. An seiner Seite stehen Thomas Kiesling als Grubenbetriebsführer, Joachim Brumme, verantwortlich für die Haldenbewirtschaftung und Bernd Adam, der als Geschäftsführer der EBBG das Erlebnisbergwerk leitet.
Fragt man nach den Geschäften des Unternehmens, so kann er nur Positives berichten. Die Steinsalzproduktion läuft auf vollen Touren, in der untertage Deponie gibt es eine Steigerung gegenüber den letzten Jahren und die Haldenbewirtschaftung übertrifft die Erwartungen. Der Aushub für die ECE-Trasse macht sich vorteilhaft bemerkbar. Mit zirka 23.000 Besuchern im Besucherbergwerk ist die Besucherzahl gegenüber den letzten Jahren konstant geblieben. Damit ist auch gesagt, wenn es Veränderungen in der obersten Geschäftsleitung geben sollte, das Unternehmen der GSES in Sondershausen Bestand hat. Das Thema Kaliproduktion in Sondershausen steht zurzeit nicht auf der Tagesordnung. Für Investitionen von über 200 Millionen € müssen noch Investoren gewonnen werden. So bleibt vorerst alles beim Alten.
Text und Bilder : Hans-Jürgen Schmidt
Autor: knJürgen Süße ist von Haus aus Diplom Volkswirt, der seit 7 Jahren im Unternehmen tätig ist und jetzt als Geschäftsführer der operativen Gesellschaften der GSES Gruppe die Verantwortung für Salzgeschäft, Versatzaktivitäten, Untertage-Deponie, und die Haldenbewirtschaftung trägt. Eine gute Zusammenarbeit mit Herrn Jaap van Engers, dem Geschäftsführer der Holding, der wieder an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt ist, konnte er bestätigen. Damit ist auch nach dem Weggang des ehemaligen Geschäftsführers der GSES, Dr. Florin, die Kontinuität in der Leitung der Gruppe gewährleistet.
Jürgen Süße, der in Berlin studiert hat und Berufserfahrungen in Hamburg, London und in Holland sammelte, um einige Stationen zu nennen, wurde von der Geschäftsleitung als geeignet angesehen. Das bedingt, das er English und Holländisch spricht. Er hat in der August-Bebel-Straße eine Wohnung. Sein Heimatort ist in Hessen. Er hat 2 Kinder. Der Sohn promoviert in Berlin und die Tochter in Oxford. An seiner Seite stehen Thomas Kiesling als Grubenbetriebsführer, Joachim Brumme, verantwortlich für die Haldenbewirtschaftung und Bernd Adam, der als Geschäftsführer der EBBG das Erlebnisbergwerk leitet.
Fragt man nach den Geschäften des Unternehmens, so kann er nur Positives berichten. Die Steinsalzproduktion läuft auf vollen Touren, in der untertage Deponie gibt es eine Steigerung gegenüber den letzten Jahren und die Haldenbewirtschaftung übertrifft die Erwartungen. Der Aushub für die ECE-Trasse macht sich vorteilhaft bemerkbar. Mit zirka 23.000 Besuchern im Besucherbergwerk ist die Besucherzahl gegenüber den letzten Jahren konstant geblieben. Damit ist auch gesagt, wenn es Veränderungen in der obersten Geschäftsleitung geben sollte, das Unternehmen der GSES in Sondershausen Bestand hat. Das Thema Kaliproduktion in Sondershausen steht zurzeit nicht auf der Tagesordnung. Für Investitionen von über 200 Millionen € müssen noch Investoren gewonnen werden. So bleibt vorerst alles beim Alten.
Text und Bilder : Hans-Jürgen Schmidt

