In einigen Gegenden Deutschlands schneit es seit Tagen, in Nordthüringen seit dem Wochenende. Was schätzen Sie, liebe Leserinnen und Leser der Nordthüringer Online-Zeitungen, wiegt bislang das "weiße Pulver", was da auf uns herabrieselt...
Grafik (Foto: DWD)Deutschland aktuell von fünf Milliarden Tonnen Schnee bedeckt Die Abbildung zeigt, wo in Deutschland am Sonntag, 20.1.2013, Schnee lag und wie dick die Schneedecke dort jeweils ist. Grundlage der Darstellung sind Berechnungen des SNOW-Verfahrens des DWD.
Mit seinem Modell SNOW hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) nun ausgerechnet, welche Last Deutschland damit zu tragen hat. Am gestrigen Sonntag waren das rund dreieinhalb Milliarden Tonnen Schnee und Eis. Da der nationale Wetterdienst für die nächsten Tage weitere Schneefälle vor allem im Westen und in der Mitte Deutschlands vorhersagt, wird das Wasseräquivalent dieser Schneelast bis zum Mittwoch auf dann etwa sechs Milliarden Tonnen steigen.
Das entspricht ungefähr der achtfachen Wassermenge der Müritz oder rund 13 Prozent der Wassermenge des Bodensees.
Mindestens noch zwanzig Zentimeter mehr davon und dann über Wochen durchweg 15 bis 20 Grad Minus und ein zarter Wind aus Ost.
Dann ist wieder Winter und die Wirtschaft, die Vertreter der Klimaerwärmung am Ende.
Was sind sind dann 80 000 Tonnen Salz im Bunker noch Wert?
Liebe Frau Holle, Liebes Väterchen Frost.
Last es doch mal richtig Winter werden!
ich glaub dem Landkreis Nordhausen hätte 1 Prozent der Schneemenge den Todesstoß versetzt.Wenn ich sehe das heute in der Stadt immer noch nicht alles an den Rand geschoben worden ist.Und das in Zeiten modernster Technik.Es reicht eben Schneepflug vorne hoch und hinten Salzhahn auf.Irgendwie wird das weiße Zeug schon zu Wasser werden