Do, 12:55 Uhr
24.01.2013
Zum DHB-Pokal in den Norden
Ungewohnt ist der Spieltermin schon, an dem der Thüringer HC auf den TSV Nord Harrislee trifft. Am Freitag um 20 Uhr wird die 3. Runde im DHB-Pokal angepfiffen. Herbert Müller sieht das locker...
Es wird eine weite winterliche Auswärtsfahrt zum ersten k.o. Spiel des Jahres. Auf der einen Seite ist es ganz gut, dass man dann nochmal ein freies Wochenende hat. Auf der anderen Seite habe ich immer gesagt, dass ich diesen Wochenrhythmus mag. Aber eigentlich spielt es keine Rolle.
Der Nordexpess aus Harrislee kommt erhobenen Hauptes in das Pokalspiel gegen den zweifachen deutschen Meister. Erst am letzten Samstag holte sich der Achte der 2. Bundesliga zwei Punkte gegen den Tabellenführer und ehemaligen Bundesligisten SVG Celle (30:29). Ein Erfolg, der als Ergebnis einer geschlossenen und starken Mannschaftsleitung zu zuschreiben ist. Für Herbert Müller ist der Sieg gegen Celle ein Zeichen, dass die Nordlichter sich nicht verstecken werden. Wir haben da eine Kämpfertruppe vor uns. Das zeigt, dass wir aufmerksam sein müssen, dass es gefährlich wird. Wir müssen das Spiel mit dem nötigen Respekt und dem nötigen Ernst angehen., so seine erste Bewertung zum Pokalgegner.
Die Partie wird kein Selbstläufer werden. Die Rollen und das Herangehen an die Begegnung sind klar definiert. Der Deutsche Meister ist der Favorit, für den nur der Einzug in die nächste Runde zählt. Der TSV Nord ist der Außenseiter, der unbeschwert aufspielen kann. Wir sind mit dem Pokallos sehr zufrieden gewesen, auch wenn die Fahrt sehr lang wird. Da hätten wir uns sicher etwas Näheres gewünscht. Im Endeffekt ist es eine sportlich lösbare Aufgabe.
Bis auf Anja Althaus und Shenia Minevskaja sind alle Spielerinnen an Bord. Zwar kämpfte das Torfrauentrio mit Krankheit und Verletzungen, aber bis zum Spiel am Freitag sieht alles gut aus. Maike März und Dinah Eckerle konnten wegen Infekten nicht trainieren. Katarina Tomasevic hat mit Problemen des Innenbandes zu kämpfen. Da war beim Training Improvisation im Tor gefragt., so Müller. Bei Shenia gab es Probleme im Knie. Eine Laufeinheit verlief nicht zufriedenstellend. Da hat der Mannschaftsarzt eine Verlängerung der Pause verschrieben.
Besser klingen die Nachrichten zu Anja Althaus. Bei ihr wurden in dieser Woche die Fäden gezogen. Sie sieht nun wieder optimistischer nach vorn. Der Trainer rechnet etwa mit vier bis fünf Wochen, bis er wieder mit Anja planen kann.
Autor: redEs wird eine weite winterliche Auswärtsfahrt zum ersten k.o. Spiel des Jahres. Auf der einen Seite ist es ganz gut, dass man dann nochmal ein freies Wochenende hat. Auf der anderen Seite habe ich immer gesagt, dass ich diesen Wochenrhythmus mag. Aber eigentlich spielt es keine Rolle.
Der Nordexpess aus Harrislee kommt erhobenen Hauptes in das Pokalspiel gegen den zweifachen deutschen Meister. Erst am letzten Samstag holte sich der Achte der 2. Bundesliga zwei Punkte gegen den Tabellenführer und ehemaligen Bundesligisten SVG Celle (30:29). Ein Erfolg, der als Ergebnis einer geschlossenen und starken Mannschaftsleitung zu zuschreiben ist. Für Herbert Müller ist der Sieg gegen Celle ein Zeichen, dass die Nordlichter sich nicht verstecken werden. Wir haben da eine Kämpfertruppe vor uns. Das zeigt, dass wir aufmerksam sein müssen, dass es gefährlich wird. Wir müssen das Spiel mit dem nötigen Respekt und dem nötigen Ernst angehen., so seine erste Bewertung zum Pokalgegner.
Die Partie wird kein Selbstläufer werden. Die Rollen und das Herangehen an die Begegnung sind klar definiert. Der Deutsche Meister ist der Favorit, für den nur der Einzug in die nächste Runde zählt. Der TSV Nord ist der Außenseiter, der unbeschwert aufspielen kann. Wir sind mit dem Pokallos sehr zufrieden gewesen, auch wenn die Fahrt sehr lang wird. Da hätten wir uns sicher etwas Näheres gewünscht. Im Endeffekt ist es eine sportlich lösbare Aufgabe.
Bis auf Anja Althaus und Shenia Minevskaja sind alle Spielerinnen an Bord. Zwar kämpfte das Torfrauentrio mit Krankheit und Verletzungen, aber bis zum Spiel am Freitag sieht alles gut aus. Maike März und Dinah Eckerle konnten wegen Infekten nicht trainieren. Katarina Tomasevic hat mit Problemen des Innenbandes zu kämpfen. Da war beim Training Improvisation im Tor gefragt., so Müller. Bei Shenia gab es Probleme im Knie. Eine Laufeinheit verlief nicht zufriedenstellend. Da hat der Mannschaftsarzt eine Verlängerung der Pause verschrieben.
Besser klingen die Nachrichten zu Anja Althaus. Bei ihr wurden in dieser Woche die Fäden gezogen. Sie sieht nun wieder optimistischer nach vorn. Der Trainer rechnet etwa mit vier bis fünf Wochen, bis er wieder mit Anja planen kann.