Fr, 09:48 Uhr
22.02.2013
Der Berg rief und wir waren mal dort
Pfadfinder vom Stamm St. Jakobus d. Ä. sind in den vergangenen Tagen zu Gast bei der Gemeinschaft der Franziskaner auf dem Hülfensberg gewesen. Über ihre Eindrücke berichten sie hier in den Eichsfelder Nachrichten...
Vom 16. bis 19. Fberuar 2013 waren wir, die Pfadfinder vom Stamm St. Jakobus d. Ä., zu Gast bei der Gemeinschaft der Franziskaner auf dem Hülfensberg. Am ersten Tag der Winterferien brachen wir in unser traditionell im Zweijahresrhythmus stattfindendes Stammeslager auf – nicht alle auf einmal, nicht denselben Weg und auch nicht mit der gleichen Geschwindigkeit.
Als Erstes starteten ein paar mutige Wanderer, die die 25 km zu Fuß zurücklegten. Eine andere Gruppe wanderte ab Großtöpfer auf den Berg und eine dritte Gruppe fuhr mit dem Rad. Und immer ging es durch dicke nasse Schneeflocken. Die große Rest kam mit dem Auto bis zum Waldparkplatz. Von da ab ging es nur noch zu Fuß oder mit Off-Roadern weiter.
Nachdem die gesamte Ausrüstung auf den Berg gebracht war, die Zimmer eingeteilt, Jurte und Feuerstelle aufgebaut und auch die letzten Wanderer auf dem Berg eingetroffen waren, begannen wir mit der Eröffnungsrunde, die Bezug auf die vorangegangenen Stammeslager nahm. Nach dem Abendessen war dann spielen angesagt.
Der Sonntag begann mit der Messe in der Wallfahrtskirche, die von uns mitgestaltet wurde. Unser Pfadfinderlied am Ende des Gottesdienstes war sicherlich für die anderen Gottesdienstbesucher gewöhnungsbedürftig, wurde jedoch sehr wohlwollend von den meisten mit in Szene gesetzt.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den Franziskanern gab es Gruppenspiele im Freien. Am Abend ging es dann zur obligatorischen Nachtwanderung in den Wald. Bruder Johannes, der Held der zu Beginn vorgetragenen Gruselgeschichte, trieb unter anderem sein Unwesen.
Der Montag stand ganz im Zeichen der Rallye um den Hülfensberg. Hierbei waren an den Stationen Fragen zu Döringsdorf und dem Hülfensberg zu beantworten, die Sage vom Hülfensborn spontan nachzuspielen, die ehemalige innerdeutsche Grenze (mit Wachhund und Fluchttunnel) auf spielerische Weise zu überwinden und Wasser auf einem Schlitten zu transportieren.
Nachmittags führte uns Pater Rolf noch durch die Wallfahrtskirche. Die äußerst interessante Führung beeindruckte nicht nur die Erwachsenen. Danke schön nochmal. Am Abend wurden dann Fotos und Videos vom Lager gezeigt. Die größten Lachsalven gab beim Schauen der Videos über die Hülfensbornsage.
Außerdem wurde ein Turnier im Jungle speed gespielt, ein echt lustiges Spiel, das alle begeisterte.
Nach der Abschlussrunde am Dienstag, die von Pater Maximilian mit seinem Akkordeon toll musikalisch umrahmt wurde, machten sich dann alle wieder auf den Heimweg. Unser Dank gilt den Patern vom Hülfensberg für ihre großherzige Gastfreundschaft.
Siegfried Arand & Martin Armborst
Autor: enVom 16. bis 19. Fberuar 2013 waren wir, die Pfadfinder vom Stamm St. Jakobus d. Ä., zu Gast bei der Gemeinschaft der Franziskaner auf dem Hülfensberg. Am ersten Tag der Winterferien brachen wir in unser traditionell im Zweijahresrhythmus stattfindendes Stammeslager auf – nicht alle auf einmal, nicht denselben Weg und auch nicht mit der gleichen Geschwindigkeit.
Als Erstes starteten ein paar mutige Wanderer, die die 25 km zu Fuß zurücklegten. Eine andere Gruppe wanderte ab Großtöpfer auf den Berg und eine dritte Gruppe fuhr mit dem Rad. Und immer ging es durch dicke nasse Schneeflocken. Die große Rest kam mit dem Auto bis zum Waldparkplatz. Von da ab ging es nur noch zu Fuß oder mit Off-Roadern weiter.
Nachdem die gesamte Ausrüstung auf den Berg gebracht war, die Zimmer eingeteilt, Jurte und Feuerstelle aufgebaut und auch die letzten Wanderer auf dem Berg eingetroffen waren, begannen wir mit der Eröffnungsrunde, die Bezug auf die vorangegangenen Stammeslager nahm. Nach dem Abendessen war dann spielen angesagt.
Der Sonntag begann mit der Messe in der Wallfahrtskirche, die von uns mitgestaltet wurde. Unser Pfadfinderlied am Ende des Gottesdienstes war sicherlich für die anderen Gottesdienstbesucher gewöhnungsbedürftig, wurde jedoch sehr wohlwollend von den meisten mit in Szene gesetzt.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den Franziskanern gab es Gruppenspiele im Freien. Am Abend ging es dann zur obligatorischen Nachtwanderung in den Wald. Bruder Johannes, der Held der zu Beginn vorgetragenen Gruselgeschichte, trieb unter anderem sein Unwesen.
Der Montag stand ganz im Zeichen der Rallye um den Hülfensberg. Hierbei waren an den Stationen Fragen zu Döringsdorf und dem Hülfensberg zu beantworten, die Sage vom Hülfensborn spontan nachzuspielen, die ehemalige innerdeutsche Grenze (mit Wachhund und Fluchttunnel) auf spielerische Weise zu überwinden und Wasser auf einem Schlitten zu transportieren.
Nachmittags führte uns Pater Rolf noch durch die Wallfahrtskirche. Die äußerst interessante Führung beeindruckte nicht nur die Erwachsenen. Danke schön nochmal. Am Abend wurden dann Fotos und Videos vom Lager gezeigt. Die größten Lachsalven gab beim Schauen der Videos über die Hülfensbornsage.
Außerdem wurde ein Turnier im Jungle speed gespielt, ein echt lustiges Spiel, das alle begeisterte.
Nach der Abschlussrunde am Dienstag, die von Pater Maximilian mit seinem Akkordeon toll musikalisch umrahmt wurde, machten sich dann alle wieder auf den Heimweg. Unser Dank gilt den Patern vom Hülfensberg für ihre großherzige Gastfreundschaft.
Siegfried Arand & Martin Armborst

