Sa, 09:24 Uhr
02.03.2013
Göttinger kontrollieren
Wer in Göttingen unterwegs ist - und das sind nicht wenige Eichsfelder - muss künftig aufpassen. Verstärkt werden Fahrzeuge kontrolliert. Sogar die Bereitschaftspolizei unterstützt die Aktion, wie am vergangenen Mittwoch...
Am 27. Februar kontrollierten Beamte der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen an zwei stationären
Kontrollstellen im Stadtgebiet Göttingen 160 Fahrzeuge auf der Kasseler Landstraße und dem Maschmühlenweg. Die Kontrollmaßnahmen der
Göttinger Bereitschaftspolizisten (5. Bereitschaftspolizeihundertschaft) zur Erhöhung der Verkehrssicherheit fokussierten sich auf die Technik der Fahrzeuge, die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer sowie auf potenzielles Fehlverhalten von Kraftfahrern.
Diese Kontrollen und die Überwachung des fließenden Verkehrs in und um Göttingen sind Teil einer Projektkooperation zwischen der Polizeiinspektion (PI) Göttingen und der 5. Bereitschaftspolizeihundertschaft (BPH). Das gemeinsam erarbeitete Maßnahmenkonzept richtet sich an der Verkehrssicherheitsinitiative 2020 aus.
Im Rahmen der Kontrolle konnten folgende Verstöße festgestellt und geahndet werden:
1 x Führen eines Pkw unter Drogeneinfluss, 1 x Kind im Pkw unzureichend gesichert, 8 x Fahrzeugführer nicht "angeschnallt", 4 x Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt, 2 x Termin der Hauptuntersuchung überschritten (mehr als zwei Monate)
Das Ergebnis der Kontrolle bewertete Ingo Siese, stellvertretender Hundertschaftsführer der 5. BPH, besonders auf die zukünftige Ausrichtung der Verkehrssicherheitsarbeit überaus positiv. "Auch wenn die Kernaufgabe der Bereitschaftspolizei der geschlossene Einsatz bei beispielsweise Fußballspielen, Demonstrationen und anderen
Großveranstaltungen ist und auch zukünftig sein wird, unterstützen wir gern die Polizeiinspektion Göttingen bei der Verkehrssicherheitsarbeit", betont er.
Autor: enAm 27. Februar kontrollierten Beamte der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen an zwei stationären
Kontrollstellen im Stadtgebiet Göttingen 160 Fahrzeuge auf der Kasseler Landstraße und dem Maschmühlenweg. Die Kontrollmaßnahmen der
Göttinger Bereitschaftspolizisten (5. Bereitschaftspolizeihundertschaft) zur Erhöhung der Verkehrssicherheit fokussierten sich auf die Technik der Fahrzeuge, die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer sowie auf potenzielles Fehlverhalten von Kraftfahrern.
Diese Kontrollen und die Überwachung des fließenden Verkehrs in und um Göttingen sind Teil einer Projektkooperation zwischen der Polizeiinspektion (PI) Göttingen und der 5. Bereitschaftspolizeihundertschaft (BPH). Das gemeinsam erarbeitete Maßnahmenkonzept richtet sich an der Verkehrssicherheitsinitiative 2020 aus.
Im Rahmen der Kontrolle konnten folgende Verstöße festgestellt und geahndet werden:
1 x Führen eines Pkw unter Drogeneinfluss, 1 x Kind im Pkw unzureichend gesichert, 8 x Fahrzeugführer nicht "angeschnallt", 4 x Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt, 2 x Termin der Hauptuntersuchung überschritten (mehr als zwei Monate)
Das Ergebnis der Kontrolle bewertete Ingo Siese, stellvertretender Hundertschaftsführer der 5. BPH, besonders auf die zukünftige Ausrichtung der Verkehrssicherheitsarbeit überaus positiv. "Auch wenn die Kernaufgabe der Bereitschaftspolizei der geschlossene Einsatz bei beispielsweise Fußballspielen, Demonstrationen und anderen
Großveranstaltungen ist und auch zukünftig sein wird, unterstützen wir gern die Polizeiinspektion Göttingen bei der Verkehrssicherheitsarbeit", betont er.