Mo, 16:16 Uhr
04.03.2013
Der Kavalier mit Rosen
Am 13. April 2013 gastiert das Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt mit der beliebten und ebenso bekannten Komödie für Musik von Richard Strauss DER ROSENKAVALIER im Eichsfelder Kulturhaus Heiligenstadt...
Dem nächtlichen Liebesidyll der Fürstin Werdenberg und ihres jugendlichen Liebhabers Octavian wird durch das plötzliche Auftauchen von Baron Ochs von Lerchenau in deren Schlafgemach ein abruptes Ende bereitet. Um zu verhindern, dass das Tête-à-tête der verheirateten Feldmarschallin auffliegt, wird aus dem hübschen Geliebten flugs die Kammerzofe Mariandel.
Und diese hinterlässt eine derart nachhaltige Wirkung auf den ungebetenen Gast, dass dieser fast vergisst, weshalb er seine Cousine zu so früher Stunde aufsuchte. Ochs benötigt Rat. Vornehmlich wegen eines Kavaliers, der seiner Braut Sophie (die der Baron eigentlich nur wegen ihres stattlichen Vermögens heiraten will) eine silberne Rose als Symbol der Verlobung überbringen soll. Die Marschallin kennt die geheimen Beweggründe ihres poltrigen Verwandten und beschließt, ihm einen Streich zu spielen.
Sie schlägt einen gewissen Octavian Rofrano vor. Obwohl dessen hübsches Porträt den Baron wegen der verblüffenden Ähnlichkeit mit der Kammerzofe irritiert, ist Ochs einverstanden. Als Octavian der jungen Braut die Rose überbringt, ist es um beide geschehen. Und das hat Konsequenzen…
Der 1911 in Dresden uraufgeführte ROSENKAVALIER geizt nicht mit Effekten: Eindrucksvoll vereinen sich in Richard Strauss’ Musik sowohl Virtuosität, Sentiment und Komik als auch interessante Momente melancholischen Verharrens. Ein subtiles Werk, dessen Vielschichtigkeit dazu einlädt, es immer wieder neu auszuloten.
Auf Grund der Dauer von ca. 4 Stunden gibt es 2 Pausen. Eintrittskarten zu 35,00 € erm. 34,00 €. Diese gibt es an der Theaterkasse des Eichsfelder Kulturhauses Heiligenstadt (Tel.: 03606/608060) dienstags bis donnerstags von 9.00 – 17.00 Uhr, freitags von 9.00 – 16.00 Uhr.
Autor: enDem nächtlichen Liebesidyll der Fürstin Werdenberg und ihres jugendlichen Liebhabers Octavian wird durch das plötzliche Auftauchen von Baron Ochs von Lerchenau in deren Schlafgemach ein abruptes Ende bereitet. Um zu verhindern, dass das Tête-à-tête der verheirateten Feldmarschallin auffliegt, wird aus dem hübschen Geliebten flugs die Kammerzofe Mariandel.
Und diese hinterlässt eine derart nachhaltige Wirkung auf den ungebetenen Gast, dass dieser fast vergisst, weshalb er seine Cousine zu so früher Stunde aufsuchte. Ochs benötigt Rat. Vornehmlich wegen eines Kavaliers, der seiner Braut Sophie (die der Baron eigentlich nur wegen ihres stattlichen Vermögens heiraten will) eine silberne Rose als Symbol der Verlobung überbringen soll. Die Marschallin kennt die geheimen Beweggründe ihres poltrigen Verwandten und beschließt, ihm einen Streich zu spielen.
Sie schlägt einen gewissen Octavian Rofrano vor. Obwohl dessen hübsches Porträt den Baron wegen der verblüffenden Ähnlichkeit mit der Kammerzofe irritiert, ist Ochs einverstanden. Als Octavian der jungen Braut die Rose überbringt, ist es um beide geschehen. Und das hat Konsequenzen…
Der 1911 in Dresden uraufgeführte ROSENKAVALIER geizt nicht mit Effekten: Eindrucksvoll vereinen sich in Richard Strauss’ Musik sowohl Virtuosität, Sentiment und Komik als auch interessante Momente melancholischen Verharrens. Ein subtiles Werk, dessen Vielschichtigkeit dazu einlädt, es immer wieder neu auszuloten.
Auf Grund der Dauer von ca. 4 Stunden gibt es 2 Pausen. Eintrittskarten zu 35,00 € erm. 34,00 €. Diese gibt es an der Theaterkasse des Eichsfelder Kulturhauses Heiligenstadt (Tel.: 03606/608060) dienstags bis donnerstags von 9.00 – 17.00 Uhr, freitags von 9.00 – 16.00 Uhr.