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Do, 18:14 Uhr
07.03.2013

"Besoffen in der Kirche"

Kleine Verfehlungen im Alltag konnten in alter Zeit vom Pfarrer (Kirchenstrafen) oder Dorfschulzen (Gemeindestrafen) geahndet werden. So wurde ein Einwohner aus Heuthen im 18. Jahrhundert zur (Kirchen-)Kasse gebeten wegen „ungebührlichem Verhalten als besoffen in der Kirche aufgeführt“...

Heimatheft (Foto: Mecke Verlag) Heimatheft (Foto: Mecke Verlag) Zu den häufigsten Gemeindestrafen zählten Holzdiebstahl und unerlaubtes Weiden des Viehs. Weitere Beispiele und Einzelheiten dazu erzählt Dr. Alfons Grunenberg in seinem Beitrag in der aktuellen März-Ausgabe der Eichsfelder Heimatzeitschrift (EHZ). Vor 100 Jahren schrieb Philipp Knieb in der damaligen Heimatzeitschrift „Unser Eichsfeld“ über einen merkwürdigen Prozess zwischen den Gemeinden Niederorschel und Hausen im 16./17. Jahrhundert, der jetzt in der EHZ wieder zugänglich gemacht wurde. Gleich zwei Beiträge, von der Stadt Duderstadt und von Bertram Strecker, beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten des Revolutionsjahres 1848. Paul Lauerwald macht auf eine interessante Publikation/Dissertation zur regionalen Identität aufmerksam. Zur Geschichte des Mutterhauses der Franziskanerinnen in Gieboldehausen bringt die neue EHZ einen Beitrag von Gerhard Rexhausen.

Interessenten, die die Monatsschrift kennenlernen möchten, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern bei: Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld
Autor: en

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