Mi, 07:35 Uhr
13.03.2013
Projekt war keine Eintagsfliege
Legere Kleidung statt Anzug und eine ganz ungewohnte Arbeit. Das ist es, was einige Unternehmen in Deutschland anbieten, damit die Jobs in verschiedenen sozialen Berufen mehr Wertschätzung erfahren. Der Chef des Nordthüringer Arbeitsamtes hatte diese Erfahrung bei der Lebenshilfe gemacht und somit den Weg freigemacht für andere....
Denn jetzt hat die Lebenshilfe sozusagen den Start für den Jobwechsel freigegeben. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit hatte Karsten Froböse einen Tag als Hilfskraft in den Einrichtungen der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis verbracht.
Hier wartete ein umfangreiches Programm auf ihn. Er hat schwerbehinderten Menschen bei der Esseneinnahme und der Körperhygiene unterstützt, mit einer Gruppe in der Werkstatt gearbeitet. Sicher hat ihn die eine oder andere Aufgabe auch an persönliche Grenzen gebracht, denn er wird musste viel Geduld, Geschick und Überwindung für diese ihm unbekannten Aufgaben mitbringen. Ganz neue Erlebnisse warteten auf ihn.
Andrea Gunkel, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis e.V., im Hauptberuf Rechtsanwältin und Werner Leukefeld als Mitglied des Vorstandes, haben ebenfalls schon dort gearbeitet. Auch sie wollten praktische Erfahrungen sammeln und freuten sich über die Initiative des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit.
Mit dieser Aktion machten die Teilnehmer dieses für sie besonderen Tages einerseits selbst praktische Erfahrungen in verschiedenen sozialen Berufen der Einrichtung, werben durch ihr Tun in Politik und Gesellschaft für mehr Wertschätzung gegenüber Fachkräften in der Sozialwirtschaft und stellen ihr soziales Engagement im Dienst an Menschen mit Behinderung in den öffentlichen Focus.
Es blieb die Hoffnung, dass dieser Jobwechsels keine einmalige Aktion ist, sondern von diesem Tag eine Initialzündung ausgeht, die auch Chefs und Mitarbeiter von anderen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sowie Politiker animiert, diesem Beispiel zu folgen. Und dies kann jetzt geschehen. Die Lebenshilfe in Leinefelde freut sich über diejenigen, die bei ihr bei ihr anklopfen und eine neue Erfahrung machen möchten.
Autor: enDenn jetzt hat die Lebenshilfe sozusagen den Start für den Jobwechsel freigegeben. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit hatte Karsten Froböse einen Tag als Hilfskraft in den Einrichtungen der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis verbracht.
Hier wartete ein umfangreiches Programm auf ihn. Er hat schwerbehinderten Menschen bei der Esseneinnahme und der Körperhygiene unterstützt, mit einer Gruppe in der Werkstatt gearbeitet. Sicher hat ihn die eine oder andere Aufgabe auch an persönliche Grenzen gebracht, denn er wird musste viel Geduld, Geschick und Überwindung für diese ihm unbekannten Aufgaben mitbringen. Ganz neue Erlebnisse warteten auf ihn.
Andrea Gunkel, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis e.V., im Hauptberuf Rechtsanwältin und Werner Leukefeld als Mitglied des Vorstandes, haben ebenfalls schon dort gearbeitet. Auch sie wollten praktische Erfahrungen sammeln und freuten sich über die Initiative des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit.
Mit dieser Aktion machten die Teilnehmer dieses für sie besonderen Tages einerseits selbst praktische Erfahrungen in verschiedenen sozialen Berufen der Einrichtung, werben durch ihr Tun in Politik und Gesellschaft für mehr Wertschätzung gegenüber Fachkräften in der Sozialwirtschaft und stellen ihr soziales Engagement im Dienst an Menschen mit Behinderung in den öffentlichen Focus.
Es blieb die Hoffnung, dass dieser Jobwechsels keine einmalige Aktion ist, sondern von diesem Tag eine Initialzündung ausgeht, die auch Chefs und Mitarbeiter von anderen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sowie Politiker animiert, diesem Beispiel zu folgen. Und dies kann jetzt geschehen. Die Lebenshilfe in Leinefelde freut sich über diejenigen, die bei ihr bei ihr anklopfen und eine neue Erfahrung machen möchten.

