Fr, 15:39 Uhr
12.04.2013
Duell an den Kochtöpfen - Tagebuch (3)
So langsam aber sicher geht es in die heiße Phase, denn das Duell der beiden Kochmannschaften ist am 30. April. Im Tagebuch geht es heute aber mal nicht ums Kochen, sondern um eine Belehrung - auch das gehört dazu. Und Gisela Reinhardt war dabei...
In Vorbereitung auf das von der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis e. V. veranstaltete Kochduell am 30. April 2013 in der Tabaluga- Förderschule trafen sich alle Köche und Hilfsköche am 9. April zur Abendstunde, um an der Belehrung durch das Gesundheits- und Veterinäramt teilzunehmen.
Wenn man eine solche Kochshow organisiert, bei der die Jury und ein breites Publikum ein selbst zubereitetes 5-Gänge-Menü probieren und kosten kann, muss man sich an Gesetze, Regeln und Vorgaben halten.
Auch die Einhaltung hygienischer Standards ist sehr wichtig. Frau Dr. von Freital vom Veterinär- und Frau Artmann vom Gesundheitsamt wiesen auf Gesetzlichkeit und Vorschriften hin und führten eine Hygienebelehrung durch. Man glaubt gar nicht, auf was man alles achten muss. Aufmerksam lauschten alle Anwesenden. Jeder möchte, dass dieser Tag für Mannschaft und Gäste ein Höhepunkt wird. Dafür wollen wir gemeinsam alles tun.
Danach wurde die Kochkleidung anprobiert. An die Kochmützen muss man sich erst gewöhnen. Außerdem war es nicht so einfach, die Mütze dem Kopfumfang anzupassen. Beide Mannschaften formierten sich zum Gruppenfoto. Leider fehlten Pfarrer Fischer, Franz Jaworski und Reinhard Förtsch. Sie holen das Fotoshooting umgehend nach.
Die Stimmung des Abends war geprägt von Kameradschaft, Freude, Erwartung und Miteinander. Alle waren sich einig, dass das eine ganz tolle Sache ist, bei der sie mitmachen. Es geht nicht darum zu gewinnen, sondern darum zu zeigen, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam etwas tun, das ihnen selbst und vielen anderen Menschen zur Freude gereicht.
Gisela Reinhardt
Autor: enIn Vorbereitung auf das von der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis e. V. veranstaltete Kochduell am 30. April 2013 in der Tabaluga- Förderschule trafen sich alle Köche und Hilfsköche am 9. April zur Abendstunde, um an der Belehrung durch das Gesundheits- und Veterinäramt teilzunehmen.
Wenn man eine solche Kochshow organisiert, bei der die Jury und ein breites Publikum ein selbst zubereitetes 5-Gänge-Menü probieren und kosten kann, muss man sich an Gesetze, Regeln und Vorgaben halten.
Auch die Einhaltung hygienischer Standards ist sehr wichtig. Frau Dr. von Freital vom Veterinär- und Frau Artmann vom Gesundheitsamt wiesen auf Gesetzlichkeit und Vorschriften hin und führten eine Hygienebelehrung durch. Man glaubt gar nicht, auf was man alles achten muss. Aufmerksam lauschten alle Anwesenden. Jeder möchte, dass dieser Tag für Mannschaft und Gäste ein Höhepunkt wird. Dafür wollen wir gemeinsam alles tun.
Danach wurde die Kochkleidung anprobiert. An die Kochmützen muss man sich erst gewöhnen. Außerdem war es nicht so einfach, die Mütze dem Kopfumfang anzupassen. Beide Mannschaften formierten sich zum Gruppenfoto. Leider fehlten Pfarrer Fischer, Franz Jaworski und Reinhard Förtsch. Sie holen das Fotoshooting umgehend nach.
Die Stimmung des Abends war geprägt von Kameradschaft, Freude, Erwartung und Miteinander. Alle waren sich einig, dass das eine ganz tolle Sache ist, bei der sie mitmachen. Es geht nicht darum zu gewinnen, sondern darum zu zeigen, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam etwas tun, das ihnen selbst und vielen anderen Menschen zur Freude gereicht.
Gisela Reinhardt
