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Sa, 16:05 Uhr
13.04.2013

Schockanrufe häufen sich

Im Verlauf des Freitags ereigneten sich im Stadtgebiet Göttingen sowie in Bovenden mehrere sog. Schockanrufe zum Nachteil älterer Bewohner mit teilweise osteuropäischer Herkunft....

Die Anrufer gaben jeweils an, dass ein Familienangehöriger einen Verkehrsunfall verursacht hätte und ein Kind zu Schaden gekommen sei. Für dessen Behandlung und zum Schutz vor Strafe bräuchte der Angehörige nun einen hohen, teilweise 5-stelligen Geldbetrag, um den Vorfall bereinigen zu können.

Glücklicherweise gingen die Angerufenen in keinem der Fälle auf die Forderungen ein und wendeten sich umgehend an die Polizei.

Nicht selten werden mittlerweile gezielt Opfer mit russischem Migrationshintergrund gesucht und die Gespräche am Telefon in russischer Sprache geführt. Anhand der jüngsten Versuche in Hann. Münden vor wenigen Tagen wendet sich die Polizei nun mit einem Warnhinweis in kyrillischer Schrift gezielt an ältere, aus den Russischen Föderationen ausgesiedelten Menschen. In einem dieser Meldung angehängten PDF-Flyer wird in kyrillischer Schrift vor dem Enkeltrick gewarnt und es werden Tipps und Hinweise gegeben. Die einzelnen Passagen sind jeweils eins zu eins ins Deutsche/Russische übersetzt.

Autor: en

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