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So, 20:30 Uhr
02.06.2013

Frünne beschreiben den Frühling

Wenn Hermann Friederici aus Renshausen die Harmonika auspackt, dann ist der Abend schon halb gerettet. So lautet der einhellige Tenor der Plattdütschen Frünne, die sich im Forsthaus auf der Roten Warte versammelt hatten,...

... um den Frühling in Wort und Lied zu begrüßen und zünftig zu feiern. „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“ war das Auftaktlied, bevor es Schlag auf Schlag losging. Angesagt waren überwiegend Späße, Kuriositäten und vor allem Erinnerungen aus der eigenen Kindheit und Jugendzeit.

Den Startschuss gab Rita Maulhardt mit „Freibier schmeckt jedem gut“. Die Gasthauswirtin Frau Behre trug den Monolog als Stammgast vor. Sodann eroberten die beliebten und bekannten Akteure die Bühne: Klaritta Kellner brachte ein Gedicht von Gisela Wüstefeld zu Gehör mit dem Titel „An Gottes Segen ist alles gelegen“.

Die Eichsfeld-Litanei ist dem Präsidenten Werner Grobecker wie auf den Leib geschrieben. Monika Müller erzählte in einem Frühlingsgedicht, wie sie Vögel beobachtete. Die 7 Sakramente beschrieb Rita Maulhardt auf ihre Art und Lydia Langenohl wies in ihrer Geschichte „Die Fastenkur“ darauf hin, dass alles, was schmeckt, auch viele Kalorien enthält.

Die Walpurgisnacht mit den reizenden Brockenhexen wurde von Anneliese & Hermann vorgetragen. Anneliese Kopp schilderte den verlegenen Opa, der sich nach der Geburt seines Enkels gratulieren lässt; Hermann Friederici sang das Lied vom Gaul. Die Anekdoten und Witze von Werner Grobecker waren wieder einmal unschlagbar, und zum Schluss waren sich alle Heimatfreunde einig: „Kein schöner Land in dieser Zeit.“
Autor: en

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