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Do, 20:22 Uhr
06.06.2013

Klosterruine Gerode wird gesichert

Das Vereinsengagement zum Erhalt der Klosterruine erhält Unterstützung. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) beteiligt sich in diesem Jahr an den vorbereitenden Maßnahmen zum weiteren Erhalt der Klosterruine Gerode am Sonnenstein mit 15.000 Euro...

Möglich wurde die Förderung durch zweckgebundene Spenden.

Die Gründung des Klosters geht auf das Jahr 1100 zurück. Von 1790 bis 1796 wurde die Klosterkirche neu gebaut, zudem errichtete man das noch heute vorhandene Haupthaus. Bis 1835 wurden in der Kirche Gottesdienste gefeiert, dann musste die Kirche wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.

Schon im Jahr darauf entfernte man das Dach und die Gewölbe aus dem Bauwerk und brach den Turm ab. Die Ruine verweist weiterhin auf die einstige einschiffige Kirche, die in zwei Geschossen übereinander angeordnet von Stichbogenfenstern, die von profilierten Gewänden gerahmt werden, belichtet wurde. Ein mehrfach gestuftes Traufgesims und hohe Pilaster gliedern die Fassade, an deren Westseite noch immer der Turmunterbau risalitartig hervorspringt.

Die Klosterruine Gerode gehört zu den rund 400 Förderprojekten, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Thüringen fördern konnte.
Autor: en

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