Do, 13:47 Uhr
18.07.2013
Quo vadis, Eichsfeld?
In der neuen Ausgabe der Eichsfelder Heimatzeitschrift melden sich wieder Leser der EHZ zum Thema Quo vadis, Eichsfeld? zu Wort. Ein Leser kommt zu der Erkenntnis, dass die seit mehr als 200-jährige Teilung des Eichsfeldes nicht mehr rückgängig gemacht werden kann...
... und schlägt deshalb vor, dass alle Eichsfelder Autofahrer über Kreis- und Landesgrenzen hinweg das Kennzeichen EIC führen sollten.
Im heimatkundlichen Teil beschäftigen sich Michael Gaßmann und Dr. Alfons Grunenberg mit den Flurnamen in der Gemarkung von Heuthen. Josef Keppler hat mit Panoramabildern das jüngste Werra-Hochwasser bei Lindewerra festgehalten. Über den Kurfürstenstein im Heiligenstädter Stadtwald informiert Bernhard Lange.
Von einer Grenzsteinwanderung im Dün bei Deuna berichtet Georg Pfützenreuter. Kerchwerrsche Gerstenbärter – eine Deutung dieses Ortsspitznamens versucht Werner Fischer. Mit der wenig bekannten Wüstung Jacobshagen bei Gieboldehausen setzt sich Gerhard Rexhausen auseinander.
Über das Heiligenstädter Lesehäuschen als Aufenthaltsort des kürzlich verstorbenen Malers Willi Sitte schreibt Anne Hey. An den vor 125 Jahren geborenen Heimatfreund Martin Strecker erinnert Christine Bose. Das historische Eichsfeldfoto zeigt vier Aufnahmen von der vor 40 Jahren eingerichteten Grenzübergangsstelle (GÜST) Worbis/Duderstadt. Berichte aus dem Eichsfeld und aus den Vereinen sowie die übrigen ständigen Rubriken bringen in bewährter Weise wieder eine Vielzahl von Informationen zur Eichsfelder Heimat.
Interessenten, die die Monatsschrift kennenlernen möchten, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern bei: Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld
Ausführlichere Infos und eine Leseprobe zu dem aktuellem Heft können im Internet http://www.meckedruck.de/buch804 abgerufen werden.
Autor: en... und schlägt deshalb vor, dass alle Eichsfelder Autofahrer über Kreis- und Landesgrenzen hinweg das Kennzeichen EIC führen sollten.
Im heimatkundlichen Teil beschäftigen sich Michael Gaßmann und Dr. Alfons Grunenberg mit den Flurnamen in der Gemarkung von Heuthen. Josef Keppler hat mit Panoramabildern das jüngste Werra-Hochwasser bei Lindewerra festgehalten. Über den Kurfürstenstein im Heiligenstädter Stadtwald informiert Bernhard Lange.
Von einer Grenzsteinwanderung im Dün bei Deuna berichtet Georg Pfützenreuter. Kerchwerrsche Gerstenbärter – eine Deutung dieses Ortsspitznamens versucht Werner Fischer. Mit der wenig bekannten Wüstung Jacobshagen bei Gieboldehausen setzt sich Gerhard Rexhausen auseinander.
Über das Heiligenstädter Lesehäuschen als Aufenthaltsort des kürzlich verstorbenen Malers Willi Sitte schreibt Anne Hey. An den vor 125 Jahren geborenen Heimatfreund Martin Strecker erinnert Christine Bose. Das historische Eichsfeldfoto zeigt vier Aufnahmen von der vor 40 Jahren eingerichteten Grenzübergangsstelle (GÜST) Worbis/Duderstadt. Berichte aus dem Eichsfeld und aus den Vereinen sowie die übrigen ständigen Rubriken bringen in bewährter Weise wieder eine Vielzahl von Informationen zur Eichsfelder Heimat.
Interessenten, die die Monatsschrift kennenlernen möchten, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern bei: Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld
Ausführlichere Infos und eine Leseprobe zu dem aktuellem Heft können im Internet http://www.meckedruck.de/buch804 abgerufen werden.