Di, 10:30 Uhr
27.08.2013
Marktplatz in Worbis im Herbst fertig
In Worbis ist einiges in Arbeit, anderes in Planung. Roland Senft vom Bauamt der Stadt Leinefelde-Worbis konnte in der Ortsratsitzung am Abend über die derzeitigen Maßnahmen berichten...
Am vergangenen Freitag wurde das Wohngebiet Hausener Weg offiziell übergeben. Ab jetzt kann gebaut werden. Zehn vorliegende Bauaufträge liegen bereits beim Landkreis vor. Mitte September wird mit reger Bautätigkeit im Hausener Weg gerechnet.
Die zweite Baumaßnahme ist der Friedensplatz aus dem Plan 2004, der mit Mittel aus dem EFRE-Programm gebaut wird, die Bauarbeiten liegen im Plan, sagte Roland Senft. Kosten von ca. einer Million Euro werden hier verbaut. Die Stadt kann sich auf die Oberfläche konzentrieren, da in der Erde schon alles gemacht wurde. Ende Oktober soll alles fertig sein, einschließlich der Baumpflanzung. Das Nepomuk-Denkmal soll bis dahin saniert sein. Ein Gutachter muss dazu noch befragt werden. Nach Fertigstellung gibt es auf dem Platz auch 22 Stellflächen für PKW.
Die verkehrsfreigabe der Langen Straße soll früher erfolgen. Dort müssen auch neue Verkehrsschilder aufgestellt werden.
Das Untertor kommt komplett in die Erneuerung. Allerdings musste die Maßnahme verschoben werden, Der Förderbescheid sei erst vor 14 Tagen gekommen. Die Mauer an der Wipper wird noch in diesem Jahr saniert. Die größere Baumaßnahme komm erst im nächsten Jahr mit einem Umfang von 750 000 Euro. In diesem Jahr gibt es dazu noch eine Bürgerversammlung, sagte Roland Senft.
Zur Klostermauer erklärte er, dass sie schon vor ein paar Jahren in der Diskussion war. Die Sanierung vom Portal her und an der Wipperseite wird so gemacht, wie vorgesehen. Die andere Seite wird zunächst mit einem Zaun nur gesichert. In diesem Jahr gibt es nur einige Sanierungsarbeiten an der Fassade der Mauer. Die Wipper muss für die große Maßnahme umgeleitet und die Bäume in diesem Bereich entfernt werden.
Die geplante Bärenmeile – wie bringen wir Attraktivität in die Innenstadt? - ist in Arbeit. Das Konzept soll jetzt umgesetzt werden. In vielfältiger Form wird der Bär dann in Worbis zu sehen sein. Die Maßnahme beginnt noch in diesem Jahr. Die Resonanz dafür ist auch bei Händlern posititv.
Zur Schützenhalle: Die Halle wird zurückgebaut, wird zunächst aber nur geschotterte Fläche. Für das gesamte Areal braucht die Stadt noch ein Nutzungskonzept. Unklar ist auch, wie es mit dem Glashaus weitergeht.
In Planung: Hausener Weg, dazu noch Lange Nacht – Baugebiet oberhalb der Zielhecke. Mit den Eigentümern hat sich die Stadt verständigt. Alle sind im Boot. Die Umsetzung könnte zeitnah realisiert werden. Es gibt noch einen weiteren Plan: den Talgraben (ehemaliger Kreisbaubetrieb). Den Nachbarn wurde der Plan vorgestellt, sie waren angenehm überrascht.
Bei der geplanten Maßnahme Neubau eines Hauses für Altenpflege oberhalb des Krankenhauses wird derzeit überlegt, wie Bürger hier einbezogen werden.
Der Neubau des REWE ist ebenfalls in Arbeit. Die Straße wird jedoch nicht umverlegt. Auch müssen die Träger öffentlicher Belange noch gehört werden, erklärte Roland Senft vom Bauamt.
Autor: enAm vergangenen Freitag wurde das Wohngebiet Hausener Weg offiziell übergeben. Ab jetzt kann gebaut werden. Zehn vorliegende Bauaufträge liegen bereits beim Landkreis vor. Mitte September wird mit reger Bautätigkeit im Hausener Weg gerechnet.
Die zweite Baumaßnahme ist der Friedensplatz aus dem Plan 2004, der mit Mittel aus dem EFRE-Programm gebaut wird, die Bauarbeiten liegen im Plan, sagte Roland Senft. Kosten von ca. einer Million Euro werden hier verbaut. Die Stadt kann sich auf die Oberfläche konzentrieren, da in der Erde schon alles gemacht wurde. Ende Oktober soll alles fertig sein, einschließlich der Baumpflanzung. Das Nepomuk-Denkmal soll bis dahin saniert sein. Ein Gutachter muss dazu noch befragt werden. Nach Fertigstellung gibt es auf dem Platz auch 22 Stellflächen für PKW.
Die verkehrsfreigabe der Langen Straße soll früher erfolgen. Dort müssen auch neue Verkehrsschilder aufgestellt werden.
Das Untertor kommt komplett in die Erneuerung. Allerdings musste die Maßnahme verschoben werden, Der Förderbescheid sei erst vor 14 Tagen gekommen. Die Mauer an der Wipper wird noch in diesem Jahr saniert. Die größere Baumaßnahme komm erst im nächsten Jahr mit einem Umfang von 750 000 Euro. In diesem Jahr gibt es dazu noch eine Bürgerversammlung, sagte Roland Senft.
Zur Klostermauer erklärte er, dass sie schon vor ein paar Jahren in der Diskussion war. Die Sanierung vom Portal her und an der Wipperseite wird so gemacht, wie vorgesehen. Die andere Seite wird zunächst mit einem Zaun nur gesichert. In diesem Jahr gibt es nur einige Sanierungsarbeiten an der Fassade der Mauer. Die Wipper muss für die große Maßnahme umgeleitet und die Bäume in diesem Bereich entfernt werden.
Die geplante Bärenmeile – wie bringen wir Attraktivität in die Innenstadt? - ist in Arbeit. Das Konzept soll jetzt umgesetzt werden. In vielfältiger Form wird der Bär dann in Worbis zu sehen sein. Die Maßnahme beginnt noch in diesem Jahr. Die Resonanz dafür ist auch bei Händlern posititv.
Zur Schützenhalle: Die Halle wird zurückgebaut, wird zunächst aber nur geschotterte Fläche. Für das gesamte Areal braucht die Stadt noch ein Nutzungskonzept. Unklar ist auch, wie es mit dem Glashaus weitergeht.
In Planung: Hausener Weg, dazu noch Lange Nacht – Baugebiet oberhalb der Zielhecke. Mit den Eigentümern hat sich die Stadt verständigt. Alle sind im Boot. Die Umsetzung könnte zeitnah realisiert werden. Es gibt noch einen weiteren Plan: den Talgraben (ehemaliger Kreisbaubetrieb). Den Nachbarn wurde der Plan vorgestellt, sie waren angenehm überrascht.
Bei der geplanten Maßnahme Neubau eines Hauses für Altenpflege oberhalb des Krankenhauses wird derzeit überlegt, wie Bürger hier einbezogen werden.
Der Neubau des REWE ist ebenfalls in Arbeit. Die Straße wird jedoch nicht umverlegt. Auch müssen die Träger öffentlicher Belange noch gehört werden, erklärte Roland Senft vom Bauamt.
