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Do, 12:28 Uhr
19.09.2013

JU fordert harte Ahndung

Die Junge Union fordert ein hartes und konsequentes Vorgehen der Behörden gegen die NPD und ihre Plakate zur Bundestagswahl...

JU-Landesvorsitzender Stefan Gruhner sagte: "Die Wahlplakate der NPD sind menschenverachtend und kriminell. Das muss hart und konsequent geahndet werden. Wenn auf Plakaten unverfroren und eiskalt gegen Minderheiten gehetzt wird, muss es ein konsequentes Vorgehen der Behörden geben. Diese braune und widerliche Hetze gehört flächendeckend entfernt, alle Möglichkeiten für eine harte juristische Ahndung müssen ausgeschöpft werden.

Wir lehnen diese Plakate und Parolen entschieden ab. Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig ein Verbot der rechtsextremen NPD ist. Wenn man daran denkt, dass die braune NPD-Propaganda aus Steuermitteln finanziert wird, ist das regelrecht absurd. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, am Sonntag ihre Stimme einer demokratischen Partei zu geben und zu zeigen, dass Extremismus in Deutschland keine Chance hat."
Sebastian Lenk
Junge Union Thüringen
Autor: en

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