Sa, 10:40 Uhr
28.09.2013
Besuch aus Kaliningrad
Anfang nächster Woche wird eine fünfköpfige, hochkarätig besetzte Delegation aus Kaliningrad im Freistaat zu Gast sein. Sie besucht auch das Eichsfeld und hier das Gymnasium in Lengenfeld unterm Stein...
Der Besuch ist das erste Treffen seit der Gründung des Freundeskreises Kaliningrad im Thüringer Landtag. Zu der Delegation gehören u. a. Marina E. Orgeeva, Vorsitzende der Gebietsduma Kaliningrad, und Alexander I. Musevich, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten, Sicherheit und öffentliche Ordnung. Wir freuen uns sehr auf unsere russischen Gäste. Ich bin davon überzeugt, dass sich durch die Erfahrungen und Gespräche vor Ort neue Impulse für die weitere Zusammenarbeit ergeben werden, so Landtagspräsidentin Birgit Diezel im Vorfeld des Besuches.
Die Delegation wird in nur drei Tagen (30. September bis 2. Oktober 2013) ein umfangreiches Programm absolvieren. So stehen neben der Erarbeitung eines gemeinsamen Partnerschaftsvertrages Besuche im Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Lengenfeld unterm Stein, im Nationalpark Hainich, sowie Stadtbesichtigungen in Erfurt und Weimar auf der Agenda.
Vom Treffen verspricht sich Birgit Diezel vor allem noch intensivere Kontakte zwischen den beiden Regionen: Wir werden in den Gesprächen nach weiteren Berührungspunkten suchen und damit die Grundlage für zukünftige Kooperationen schaffen. Unser Hauptaugenmerk wird dabei vor allem auf den Gebieten Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft liegen.
Der Freundeskreis Kaliningrad des Thüringer Landtags wurde am 10. September 2013 gegründet. Besonders im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland, die auch in Kaliningrad stattfinden wird, kann sich eine Beteiligung Thüringer Unternehmen an den damit verbundenen Infrastrukturprojekten lohnen.
Kaliningrad hat als WM-Stadt die Chance, einen wirtschaftlichen Aufschwung zu erleben. Mit der neuen Partnerschaft kann auch Thüringen davon profitieren. Weiterhin ist es uns ein wichtiges Anliegen, junge Menschen aus Thüringen und Kaliningrad zusammenzubringen. Die Jugendlichen verbessern so ihre Fremdsprachenkenntnisse und werden zugleich für andere Kulturen im Sinne des interkulturellen Austausches sensibilisiert, so die Landtagspräsidentin abschließend.
Autor: enDer Besuch ist das erste Treffen seit der Gründung des Freundeskreises Kaliningrad im Thüringer Landtag. Zu der Delegation gehören u. a. Marina E. Orgeeva, Vorsitzende der Gebietsduma Kaliningrad, und Alexander I. Musevich, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten, Sicherheit und öffentliche Ordnung. Wir freuen uns sehr auf unsere russischen Gäste. Ich bin davon überzeugt, dass sich durch die Erfahrungen und Gespräche vor Ort neue Impulse für die weitere Zusammenarbeit ergeben werden, so Landtagspräsidentin Birgit Diezel im Vorfeld des Besuches.
Die Delegation wird in nur drei Tagen (30. September bis 2. Oktober 2013) ein umfangreiches Programm absolvieren. So stehen neben der Erarbeitung eines gemeinsamen Partnerschaftsvertrages Besuche im Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Lengenfeld unterm Stein, im Nationalpark Hainich, sowie Stadtbesichtigungen in Erfurt und Weimar auf der Agenda.
Vom Treffen verspricht sich Birgit Diezel vor allem noch intensivere Kontakte zwischen den beiden Regionen: Wir werden in den Gesprächen nach weiteren Berührungspunkten suchen und damit die Grundlage für zukünftige Kooperationen schaffen. Unser Hauptaugenmerk wird dabei vor allem auf den Gebieten Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft liegen.
Der Freundeskreis Kaliningrad des Thüringer Landtags wurde am 10. September 2013 gegründet. Besonders im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland, die auch in Kaliningrad stattfinden wird, kann sich eine Beteiligung Thüringer Unternehmen an den damit verbundenen Infrastrukturprojekten lohnen.
Kaliningrad hat als WM-Stadt die Chance, einen wirtschaftlichen Aufschwung zu erleben. Mit der neuen Partnerschaft kann auch Thüringen davon profitieren. Weiterhin ist es uns ein wichtiges Anliegen, junge Menschen aus Thüringen und Kaliningrad zusammenzubringen. Die Jugendlichen verbessern so ihre Fremdsprachenkenntnisse und werden zugleich für andere Kulturen im Sinne des interkulturellen Austausches sensibilisiert, so die Landtagspräsidentin abschließend.