Mo, 11:28 Uhr
04.11.2013
Wasser marsch vom neuen Hochbehälter
Der Zweckverband WAZ hat in die Wasserversorgung investiert in Wasserversorgung und am Vormittag auf dem Galgenhügel einen neuen Hochbehälter in Betrieb genommen...
Heute wurde der Hochbehälter von Zweckverbands-Vorsitzenden Ottmar Föllmer und Bürgermeister Thomas Spielmann offiziell in Betrieb genommen. Foto: Ilka Kühn
Die Region effizient und zuverlässig mit sauberem Trinkwasser zu versorgen, gehört zu den zentralen Zielen des Zweckverbands Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ). Auf dem Galgenhügel zwischen dem Wohngebiet Richteberg und dem Gewerbegebiet errichtete die EW Wasser GmbH im Auftrag des Zweckverbands einen neuen Trinkwasser-Hochbehälter. Durch die etwa ein Jahr dauernde Baumaßnahme, in die der WAZ rund 913.000 Euro investierte, konnten die beiden in hohem Maße sanierungsbedürftigen Behälter aus den 60er und 70er Jahren ersetzt werden.
Der Vorsitzende des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ), Ottmar Föllmer, konnte zur offiziellen Inbetriebnahme auch Gäste begrüßen, darunter Heiligenstadts Bürgermeister Thomas Spielmann. Beide gaben auch den Startschuss, dass das Wasser aus verschiedenen Bohrbrunnen der Stadt, darunter auch von Rengelrode, hier in den Hochbehälter einfließen kann.
Ulrich Gabel, Geschäftsführer der Eichsfeldwerke, informierte über das Bauwerk und sagte auch, dass, wenn man ein solches in Betrieb nimmt, auch die Öffentlichkeit darüber informiert werden solle. Rund eine Million Euro wurden für die Wasserversorgung hier investiert. Eine Jahr wurde gebaut. Dank sprach er für die Qualitätsarbeiten allen Beteiligten aus, vor allem auch dem Büro Rinne und der bauausführenden Firma TWE.
Mit der Inbetriebnahme des Hochbehälters ist die langfristige Grundlage für Trinkwasserversorgung eines Großteils von Heiligenstadt gelegt. U.a fließt das Wasser von hier über eine Pumpstation auch ins Gewerbegebiet mit Kaufland.
Der Hochbehälter, der 1.500 Kubikmeter Wasser fasst, dient der Versorgung eines Großteils von Heiligenstadt inklusive des Gewerbegebiets sowie von Rengelrode, Steinheuterode und Westhausen. So wurde durch den Neubau eine langfristige Grundlage für die Wasserversorgung von rund 10.000 Menschen gelegt.
Autor: enHeute wurde der Hochbehälter von Zweckverbands-Vorsitzenden Ottmar Föllmer und Bürgermeister Thomas Spielmann offiziell in Betrieb genommen. Foto: Ilka Kühn
Die Region effizient und zuverlässig mit sauberem Trinkwasser zu versorgen, gehört zu den zentralen Zielen des Zweckverbands Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ). Auf dem Galgenhügel zwischen dem Wohngebiet Richteberg und dem Gewerbegebiet errichtete die EW Wasser GmbH im Auftrag des Zweckverbands einen neuen Trinkwasser-Hochbehälter. Durch die etwa ein Jahr dauernde Baumaßnahme, in die der WAZ rund 913.000 Euro investierte, konnten die beiden in hohem Maße sanierungsbedürftigen Behälter aus den 60er und 70er Jahren ersetzt werden.
Der Vorsitzende des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ), Ottmar Föllmer, konnte zur offiziellen Inbetriebnahme auch Gäste begrüßen, darunter Heiligenstadts Bürgermeister Thomas Spielmann. Beide gaben auch den Startschuss, dass das Wasser aus verschiedenen Bohrbrunnen der Stadt, darunter auch von Rengelrode, hier in den Hochbehälter einfließen kann.
Ulrich Gabel, Geschäftsführer der Eichsfeldwerke, informierte über das Bauwerk und sagte auch, dass, wenn man ein solches in Betrieb nimmt, auch die Öffentlichkeit darüber informiert werden solle. Rund eine Million Euro wurden für die Wasserversorgung hier investiert. Eine Jahr wurde gebaut. Dank sprach er für die Qualitätsarbeiten allen Beteiligten aus, vor allem auch dem Büro Rinne und der bauausführenden Firma TWE.
Mit der Inbetriebnahme des Hochbehälters ist die langfristige Grundlage für Trinkwasserversorgung eines Großteils von Heiligenstadt gelegt. U.a fließt das Wasser von hier über eine Pumpstation auch ins Gewerbegebiet mit Kaufland.
Der Hochbehälter, der 1.500 Kubikmeter Wasser fasst, dient der Versorgung eines Großteils von Heiligenstadt inklusive des Gewerbegebiets sowie von Rengelrode, Steinheuterode und Westhausen. So wurde durch den Neubau eine langfristige Grundlage für die Wasserversorgung von rund 10.000 Menschen gelegt.


