So, 15:11 Uhr
15.12.2013
Anbauverbot begrüßt
Die erste stellvertretende Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP)und Thüringer Spitzenkandidatin für die EU-Wahl 2014, Susann Mai aus Worbis, begrüßt das Verbot des Anbaus und Vertriebs der Gentechnikkartoffel Amflora”...
Susann Mai sieht in der Entscheidung des EU Gerichtes die Kritik der ÖDP an der Freisetzung der gentechnisch veränderten Kartoffel bestätigt. Sie fordert in diesem Zusammenhang weiterführend, jegliche Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen zu stoppen. Pollenübertragung durch Wind und Bienen sind nicht kontrollierbar und so können andere Pflanzen betroffen und verändert werden, begründet Susann Mai ihre Sorge um die Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Denn diese nicht überschaubare Ausbreitung von Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen gefährdet die Reinheit des Genmaterials aller anderen Pflanzen in weitem Umkreis und damit in der Folge auch des Saatgutes. Dies gilt gleichwohl für konventionellen wie auch ökologischen Anbau. Außerdem betrifft es sowohl Kleingärtner, Hobbyzüchter und bäuerliche landwirtschaftliche Betriebe als auch Agrargemeinschaften und Großbetriebe unabhängig von der Größe der Anbaufläche.
Die engagierte ÖDP Politikerin aus dem Eichsfeld appelliert auch an die Verbraucherinnen und Verbraucher, sich mehr zu informieren über Produktionsweisen und Herkunft von Lebens- und Genussmitteln. Mai will sich künftig als ÖDP - Europaabgeordnete für gentechnikfreie Produkte einsetzen.
Autor: enSusann Mai sieht in der Entscheidung des EU Gerichtes die Kritik der ÖDP an der Freisetzung der gentechnisch veränderten Kartoffel bestätigt. Sie fordert in diesem Zusammenhang weiterführend, jegliche Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen zu stoppen. Pollenübertragung durch Wind und Bienen sind nicht kontrollierbar und so können andere Pflanzen betroffen und verändert werden, begründet Susann Mai ihre Sorge um die Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Denn diese nicht überschaubare Ausbreitung von Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen gefährdet die Reinheit des Genmaterials aller anderen Pflanzen in weitem Umkreis und damit in der Folge auch des Saatgutes. Dies gilt gleichwohl für konventionellen wie auch ökologischen Anbau. Außerdem betrifft es sowohl Kleingärtner, Hobbyzüchter und bäuerliche landwirtschaftliche Betriebe als auch Agrargemeinschaften und Großbetriebe unabhängig von der Größe der Anbaufläche.
Die engagierte ÖDP Politikerin aus dem Eichsfeld appelliert auch an die Verbraucherinnen und Verbraucher, sich mehr zu informieren über Produktionsweisen und Herkunft von Lebens- und Genussmitteln. Mai will sich künftig als ÖDP - Europaabgeordnete für gentechnikfreie Produkte einsetzen.