Fr, 10:06 Uhr
20.12.2013
Zum punkten verdammt
Am Sonnabend beginnt in Gernrode für die Südharzgruppe mit den Mannschaften vom LV Altstadt Nordhausen, SV Ilfeld und SV Schwalbe Gernrode die Rückrunde in der Radball-Oberliga der Männer. Gegner sind der MTV Saalfeld sowie SG Langenwolschendorf I und II. Der Vorbericht von Uwe Tittel...
Die Ausgangslage der drei nordthüringer Teams ist sehr unterschiedlich. Die Nordhäuser Andrej Rößner und Torsten Aurin sind nach bislang glänzendem Saisonverlauf und erst einer Niederlage punktgleich mit Topfavorit RSV Stadtilm I Tabellenzweite. Sie gelten für das Turnier in Gernrode auch als Favoriten.
Bereits in der Hinrunde hatte man gegen Saalfeld und Langenwolschendorf alle Spiele sicher gewonnen. Eine ganz starke Saison spielte bisher auch die Mannschaft aus Ilfeld, obwohl Toni Fiebig wegen beruflicher Verpflichtungen seines Stammpartners Tom Heinemann immer mit wechselnden Partnern antreten musste. Doch von den bisherigen 12 Partien der Hinrunde wurden erst drei verloren und man steht auf dem Bronzeplatz, was vor Saisonbeginn kaum für möglich gehalten wurde.
Weniger gut lief es dagegen für das Gernröder Duo Mathias Windolph/Matthias Kaltenhäuser. Erst sieben Punkte wurden gesammelt und man rangiert mit Platz 12 auf einem der drei Abstiegsplätze. Das rettende Ufer ist bei nur drei Zählern Rückstand ist aber noch in Sicht. Allerdings muss dazu der Heimvorteil am Sonnabend unbedingt zum Punkten genutzt werden. Siege gegen Saalfeld II und Langenwolschendorf II sind Pflicht, um aus dem Tabellenkeller zu kommen.
Turnierbeginn in der Gernröder Sporthalle ist 10 Uhr.
Uwe Tittel
Autor: redDie Ausgangslage der drei nordthüringer Teams ist sehr unterschiedlich. Die Nordhäuser Andrej Rößner und Torsten Aurin sind nach bislang glänzendem Saisonverlauf und erst einer Niederlage punktgleich mit Topfavorit RSV Stadtilm I Tabellenzweite. Sie gelten für das Turnier in Gernrode auch als Favoriten.
Bereits in der Hinrunde hatte man gegen Saalfeld und Langenwolschendorf alle Spiele sicher gewonnen. Eine ganz starke Saison spielte bisher auch die Mannschaft aus Ilfeld, obwohl Toni Fiebig wegen beruflicher Verpflichtungen seines Stammpartners Tom Heinemann immer mit wechselnden Partnern antreten musste. Doch von den bisherigen 12 Partien der Hinrunde wurden erst drei verloren und man steht auf dem Bronzeplatz, was vor Saisonbeginn kaum für möglich gehalten wurde.
Weniger gut lief es dagegen für das Gernröder Duo Mathias Windolph/Matthias Kaltenhäuser. Erst sieben Punkte wurden gesammelt und man rangiert mit Platz 12 auf einem der drei Abstiegsplätze. Das rettende Ufer ist bei nur drei Zählern Rückstand ist aber noch in Sicht. Allerdings muss dazu der Heimvorteil am Sonnabend unbedingt zum Punkten genutzt werden. Siege gegen Saalfeld II und Langenwolschendorf II sind Pflicht, um aus dem Tabellenkeller zu kommen.
Turnierbeginn in der Gernröder Sporthalle ist 10 Uhr.
Uwe Tittel