Di, 12:02 Uhr
24.12.2013
Den Sinn für Freude wachhalten
Grußwort des Landrates Dr. Werner Henning zu Weihnachten und zum Jahreswechsel...
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Zeit, zurück und nach vorn zu schauen.
Landrat Werner Henning (Foto: Landratsamt)
Ich selbst habe das Gefühl, dass auch im vergangenen Jahr das Tempo in den sich ständig vollziehenden Veränderungen weiterhin zugenommen hat. Die ganze Welt ist verstärkt in Unruhe geraten und bezieht auch uns, in den vergleichsweise sehr geordneten Regionen der Erde, zumindest stückweise mit ein. Wir verspüren dieses in den Auswirkungen auf die Finanz- und Arbeitsmärkte - aber auch angesichts der uns erreichenden Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt. Vieles davon haben auch wir zwischen unseren kommunalen Zuständigkeiten und denen des Landes sowie des Bundes auszutarieren und mit den Themen der örtlichen Gemeinschaften zu bewegen.
Alles in allem dürfen wir aber mit dem zurückliegenden Jahr recht zufrieden sein. Extreme blieben uns erspart und so manche zunächst aufgeregte Diskussion konnte einer versachlichten und prag-matischen Lösung zugeführt werden. So sind wir weiterhin gut beraten, die sich verändernden Ge-gebenheiten wach zu registrieren und eigene Antworten auf die uns bewegenden Themen zu finden. Von außen kommen diese immer weniger. Hiervon betroffen sind insbesondere die Alltagsbelange der örtlichen Gemeinschaften, für die es auf Augenmaß und Gesprächsfähigkeit ankommt. Nichts ist selbstverständlich und eine jede Erwartungshaltung muss längst noch nicht umgesetzt werden können. Neben deren Finanzierbarkeit bedarf es dann noch der richtigen Personen, welche die erhoffte Problemlösung zu bewegen verstehen.
Ein jeder möge sich aber auch selbst den Sinn für wirkliche Freude wachhalten. Das Glas ist nie nur halb leer, sondern immer auch halb voll. Positives Denken ist wichtig. Ebenso ein Vertrauen darauf, dass das Leben zum Guten bestimmt ist. Wir sollten uns deshalb auch weiterhin einiges zutrauen und nicht vorschnell die Gestaltung des eigenen Lebens aus der Hand geben. Ich bin mir darin sehr sicher, dass uns dann auch weiterhin die Erledigung der uns gemeinsam berührenden Belange gut gelingen wird.
In diesem Vertrauen wünsche ich Ihnen allen eine frohe und segensreiche Weihnacht im Kreise Ihrer Lieben sowie Gesundheit und Glück im neuen Jahr 2014.
Herzlichst
Ihr Dr. Werner Henning
Autor: enLiebe Bürgerinnen und Bürger,
Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Zeit, zurück und nach vorn zu schauen.
Landrat Werner Henning (Foto: Landratsamt)
Ich selbst habe das Gefühl, dass auch im vergangenen Jahr das Tempo in den sich ständig vollziehenden Veränderungen weiterhin zugenommen hat. Die ganze Welt ist verstärkt in Unruhe geraten und bezieht auch uns, in den vergleichsweise sehr geordneten Regionen der Erde, zumindest stückweise mit ein. Wir verspüren dieses in den Auswirkungen auf die Finanz- und Arbeitsmärkte - aber auch angesichts der uns erreichenden Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt. Vieles davon haben auch wir zwischen unseren kommunalen Zuständigkeiten und denen des Landes sowie des Bundes auszutarieren und mit den Themen der örtlichen Gemeinschaften zu bewegen.Alles in allem dürfen wir aber mit dem zurückliegenden Jahr recht zufrieden sein. Extreme blieben uns erspart und so manche zunächst aufgeregte Diskussion konnte einer versachlichten und prag-matischen Lösung zugeführt werden. So sind wir weiterhin gut beraten, die sich verändernden Ge-gebenheiten wach zu registrieren und eigene Antworten auf die uns bewegenden Themen zu finden. Von außen kommen diese immer weniger. Hiervon betroffen sind insbesondere die Alltagsbelange der örtlichen Gemeinschaften, für die es auf Augenmaß und Gesprächsfähigkeit ankommt. Nichts ist selbstverständlich und eine jede Erwartungshaltung muss längst noch nicht umgesetzt werden können. Neben deren Finanzierbarkeit bedarf es dann noch der richtigen Personen, welche die erhoffte Problemlösung zu bewegen verstehen.
Ein jeder möge sich aber auch selbst den Sinn für wirkliche Freude wachhalten. Das Glas ist nie nur halb leer, sondern immer auch halb voll. Positives Denken ist wichtig. Ebenso ein Vertrauen darauf, dass das Leben zum Guten bestimmt ist. Wir sollten uns deshalb auch weiterhin einiges zutrauen und nicht vorschnell die Gestaltung des eigenen Lebens aus der Hand geben. Ich bin mir darin sehr sicher, dass uns dann auch weiterhin die Erledigung der uns gemeinsam berührenden Belange gut gelingen wird.
In diesem Vertrauen wünsche ich Ihnen allen eine frohe und segensreiche Weihnacht im Kreise Ihrer Lieben sowie Gesundheit und Glück im neuen Jahr 2014.
Herzlichst
Ihr Dr. Werner Henning