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Sa, 14:45 Uhr
05.04.2014

Gelungener Auftakt in Leinefelde

Besser hätte die neue Veranstaltungsreihe in Leinefelde nicht starten können. Am Vormittag trafen sich 135 Frauen im Saal des Eichsfelder Hofes zum ersten Frauenfrühstückstreff. Die mit Schweizerursprung inzwischen überall in Deutschland beliebten Treffs sind nun auch in der Leinestadt etabliert....

Frauenfrühstückstreff in Leinefelde (Foto: Ilka Kühn) Frauenfrühstückstreff in Leinefelde (Foto: Ilka Kühn)

Zu verdanken ist es einer jungen Frau, die die Anregung gab. Es brauchte keiner großen Überzeugung, um andere zu begeistern. Maria Westerberg und Renate Fulle waren dann die Initiatorinnen, sie bekamen Unterstützung von Gabi Menzel, Iris Haase, Ines Rhode, Angela Gaßmann und Katharina Gaßmann. Die Pfarrgemeinde wie auch die Stadtverwaltung standen dem neuen Projekt mit Wohlwollen gegenüber. Im November begannen dann die konkreten Vorbereitungen zum heutigen Tag. Damals wusste niemand, wie dieses Angebot angenommen wird. Das erste Treffen heute zeigte, es war die richtige Entscheidung.


Die Vorbereitungsgruppe sorgte für ein Frühstücksbufett, dass jedem Sternehotel hätte Stand halten können. Waren es sonst sieben Frauen, kamen ihnen heute noch acht als Verstärkung dazu. Die Frauen wissen eben, was Frauen wollen. Gleiches trifft auch auf die Frauen von Tourisma zu. Sie hatten für eine sehr liebevollen Tischdeko und Bühnengestaltung gesorgt. Auf den Tellern lagen kleine Schieferstücke mit der Aufschrift Frühstückstreffen am 5. April, dazu noch eine kleine Papierrolle mit einem Spruch von der Vorbereitungsgruppe.


Man merkte Maria Westerberg bei der Begrüßung die Freude darüber an, dass so viele Fauen der Einladung gefolgt waren. Von den Teilnehmerinnen gab es nur Lob.

Referentin des ersten Frauenfrühstücks Treffs in Leinefelde war die evangelische Pfarrerin und christliche Therapeutin Elfriede Koch aus Lohr am Main. Sie hat über die Macht der Gedanken gesprochen.

Der Mensch ist, was er denkt. Wie können wir die Kraft unserer Gedanken erkennen und nutzen? Es geht dabei nicht um unrealistisches „positives Denken“, und auch nicht um irgendwelche magischen Praktiken, sondern um den ganz alltäglichen Zusammenhang zwischen unseren Gedanken und unserem Fühlen und Handeln. (Wir werden über den Vortrag noch berichten).

Musikalisch gestaltet wurde die Veranstaltung von der Musiklehrerin Annegret Hucke aus Kirchworbis und ihren beiden Schülerinnen Vanessa Menzel und Julia Joschko.


Autor: en

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