Fr, 14:15 Uhr
18.04.2014
Mit Energie in die Zukunft
Vor ein paar Tagen fand bei der leitec Gebäudetechnik in Heilbad Heiligenstadt eine exklusive Fachtagung unter dem Titel "Mit Energie in die Zukunft" statt...
Dabei stand die Frage im Focus, wie bei repräsentativen Gebäuden mit bestem Raumklima der CO2 Ausstoß reduziert werden kann und erneuerbare Energien bestmöglich eingebunden werden können. Namhafte Professoren, Fachplaner, Architekten und Unternehmensvertreter folgten der Einladung vom Geschäftsführer Bernd Apitz, um sich mit der Thematik auseinander zu setzen.
Die Fachvorträge setzten sich aus den Bereichen Energieeffizienz von Gebäuden bis hin zum Plusenergiehaus, Möglichkeiten der Energiespeicherung und GebäUdeautomatisierung auseinander. Sowohl die globalen Entwicklungen mit dem Wachstum neuer Märkte in China, als auch regionale Projekte wurden hierbei vorgestellt und diskutiert.
Prof. Leimer vom BBS Institut, stellte eindrucksvoll klar, dass gerade in Regionen mit wachsender Bevölkerung und Wirtschaft wie in China der Energieverbrauch rasant steigt. Hier besteht die Möglichkeit durch energieeffiziente Neubauten die C02-Emissionen zu reduzieren.
Prof. Garrecht von der Universität Stuttgart gewährte Einblicke in die aktuelle Forschung und veranschaulichte die Technologie der "aktivierten Gebäudeteile", bei der Betonwände als Energiespeicher oder zur Gebäudeklimatisierung genutzt werden können.
In seinem Vortrag "Vom Passivhaus zum Plusenergiehaus" stellte Herr Kruse ein Forschungsprojekt vor, bei dem ein Gebäude durch innovative Architektur und mit Hilfe von PV-Anlagen und einer Solarthermieanlage so viel Energie produzieren und durch neuartige Technologien selbst speichern kann, dass es für den Bedarf einer vierköpfigen Familie und deren zwei Elektroautos reicht. In der anschließenden Besichtigung des Firmengebäudes konnten sich die Teilnehmer vom außergewöhnlichen Energiekonzept mit modernster Gebäudetechnik überzeugen.
Die Vertreter der verschiedenen Disziplinen empfanden den Austausch als äußerst bereichernd. Auch der Wissenstransfer zwischen Forschung und der praktischen Umsetzung wurde von allen Seiten sehr positiv bewertet.
Autor: enDabei stand die Frage im Focus, wie bei repräsentativen Gebäuden mit bestem Raumklima der CO2 Ausstoß reduziert werden kann und erneuerbare Energien bestmöglich eingebunden werden können. Namhafte Professoren, Fachplaner, Architekten und Unternehmensvertreter folgten der Einladung vom Geschäftsführer Bernd Apitz, um sich mit der Thematik auseinander zu setzen.
Die Fachvorträge setzten sich aus den Bereichen Energieeffizienz von Gebäuden bis hin zum Plusenergiehaus, Möglichkeiten der Energiespeicherung und GebäUdeautomatisierung auseinander. Sowohl die globalen Entwicklungen mit dem Wachstum neuer Märkte in China, als auch regionale Projekte wurden hierbei vorgestellt und diskutiert.
Prof. Leimer vom BBS Institut, stellte eindrucksvoll klar, dass gerade in Regionen mit wachsender Bevölkerung und Wirtschaft wie in China der Energieverbrauch rasant steigt. Hier besteht die Möglichkeit durch energieeffiziente Neubauten die C02-Emissionen zu reduzieren.
Prof. Garrecht von der Universität Stuttgart gewährte Einblicke in die aktuelle Forschung und veranschaulichte die Technologie der "aktivierten Gebäudeteile", bei der Betonwände als Energiespeicher oder zur Gebäudeklimatisierung genutzt werden können.
In seinem Vortrag "Vom Passivhaus zum Plusenergiehaus" stellte Herr Kruse ein Forschungsprojekt vor, bei dem ein Gebäude durch innovative Architektur und mit Hilfe von PV-Anlagen und einer Solarthermieanlage so viel Energie produzieren und durch neuartige Technologien selbst speichern kann, dass es für den Bedarf einer vierköpfigen Familie und deren zwei Elektroautos reicht. In der anschließenden Besichtigung des Firmengebäudes konnten sich die Teilnehmer vom außergewöhnlichen Energiekonzept mit modernster Gebäudetechnik überzeugen.
Die Vertreter der verschiedenen Disziplinen empfanden den Austausch als äußerst bereichernd. Auch der Wissenstransfer zwischen Forschung und der praktischen Umsetzung wurde von allen Seiten sehr positiv bewertet.
