So, 09:57 Uhr
04.05.2014
Fast völlig verschwunden: Die Digicam
Als die ersten Handys mit integrierter Fotokamera auf den Markt kamen, da war das Ganze nicht mehr als eine simple Spielerei. Für ernsthafte Fotos und Portraits taugten die entsprechenden Kameras nicht...
Viele Verbraucher hielten die Idee, eine Kamera in ein Mobiltelefon einzubauen, sogar ganz grundsätzlich für eine Schnapsidee. Bestenfalls konnte man die Kameras für Schnappschüsse benutzen, wenn auf die Schnelle irgendetwas festgehalten werden musste. Die Handykameras jedoch im Urlaub zu nutzen, um dort Fotos von Sehenswürdigkeiten zu schießen, war eine schlechte Idee.
In dieser Zeit hatten klassische Fotoapparate oder Digicams natürlich noch ihre Bewandtnis. Doch langsam aber sicher verschwinden diese Geräte aus dem Alltag.
Doch aus den ersten "Spielzeug-Kameras" wurden schnell brauchbare Fotoapparate für Selbstportraits mit denen sich auch mal eine Landschaftsaufnahme lohnte. Die Kameras wurden quasi gemeinsam mit den Smartphones erwachsen, denn in diese Handy-Kategorie wurden sie auch am häufigsten integriert. Mit der Zunehmenden Leistungsfähigkeit der Smartphones sowie einem Fortschreiten der Miniaturisierung wurden auch die integrierten Cams immer besser. Schließlich kam irgendwann der Punkt, an dem sich das Gros der Digicam-Nutzer die Frage stellte: Warum eigentlich zwei verschiedene Kameras mit sich führen?
Autor: redViele Verbraucher hielten die Idee, eine Kamera in ein Mobiltelefon einzubauen, sogar ganz grundsätzlich für eine Schnapsidee. Bestenfalls konnte man die Kameras für Schnappschüsse benutzen, wenn auf die Schnelle irgendetwas festgehalten werden musste. Die Handykameras jedoch im Urlaub zu nutzen, um dort Fotos von Sehenswürdigkeiten zu schießen, war eine schlechte Idee.
In dieser Zeit hatten klassische Fotoapparate oder Digicams natürlich noch ihre Bewandtnis. Doch langsam aber sicher verschwinden diese Geräte aus dem Alltag.
Doch aus den ersten "Spielzeug-Kameras" wurden schnell brauchbare Fotoapparate für Selbstportraits mit denen sich auch mal eine Landschaftsaufnahme lohnte. Die Kameras wurden quasi gemeinsam mit den Smartphones erwachsen, denn in diese Handy-Kategorie wurden sie auch am häufigsten integriert. Mit der Zunehmenden Leistungsfähigkeit der Smartphones sowie einem Fortschreiten der Miniaturisierung wurden auch die integrierten Cams immer besser. Schließlich kam irgendwann der Punkt, an dem sich das Gros der Digicam-Nutzer die Frage stellte: Warum eigentlich zwei verschiedene Kameras mit sich führen?
Modelle mit sehr guter Kamera
Nach wie vor ist es natürlich tendenziell so, dass ein Gerät welches extra für einen Zweck(!) geschaffen wurde, diesen besser erfüllt als ein Universalgerät. Nichtsdestotrotz haben sich die Smartphone-Kameras so weit fortentwickelt, dass vielfach eine zusätzliche herkömmliche Digicam nicht mehr lohnt. Unter anderem gibt es hier aktuelle Fotohandys im Überblick in Verbindung mit einigen Empfehlungen für Modelle mit besonders guten Kameras.Fazit: Für wen lohnt sich die klassische Digicam noch?
Somit stellt sich letzten Endes die Frage, wer sich eigentlich noch eine Digicam (die es schließlich nach wie vor gibt) lohnt. Im Grunde kommen hierfür nur zwei Käufergruppen in Frage:- Verbraucher, die aus verschiedenen Gründen ein einfaches Handy / Smartphone ohne (gute) Kamera nutzen.
- Profis, die High-End Ansprüche an die Aufnahmen der Digicam stellen.