Mo, 21:07 Uhr
19.05.2014
Gewerbegebiet Nord stellt sich vor
Über 50 Unternehmen sind im Gewerbegebiet Nord in Leinefelde angesiedelt. Man denkt es nicht. Es hat sich auch noch nie geschlossen mit einem Gewerbegebietsfest in seiner ganzen Größe präsentiert, das soll sich am 1. Juni 2014 ändern....
Christian Salzmann, Peggy Hunold, Sascha Albertsmeyer, Tobias Helbing und Gerd Reinhardt.
Dann haben alle die Gelegenheit, sich in rund 20 Unternehmen - vielleicht kommen in den nächsten Tagen noch weitere dazu - umzusehen. Bei den meisten wird dann auch produziert und man kann, soweit es möglich ist, auch zuschauen. Interessant ist die Frage, wieviel Menschen derzeit in diesem Gewerbegebiet zwischen Leinefelde und Breitenholz arbeiten. Heute konnte jedenfalls niemand die genaue Zahl sagen.
Für die Presse gab es aber heute schon einmal eine Informationsstunde, zu der einige Unternehmen wie Tobias Helbing, Peggy Hunold und Sascha Albertsmeyer eingeladen hatten, um die Idee vorzustellen. Bürgermeister Gerd Reinhardt kam dazu, schließlich ist er Schirmherr des Festes. Christine Stanitzok von der Kultur der Stadtverwaltung hatte vieles im Vorfeld gemanagt.
Tobias Helbing machte deutlich, dass es am 1. Juni nicht darum ginge, dass die Unternehmer feiern, sondern darum, dass die Leute das Gewerbegebiet kennenlernen. Viele wüssten gar nicht, was es hier für Betriebe gibt und kennen auch die Ausbildungsmöglichkeiten kaum. Da das Fest am 1. Juni stattfindet, kam nicht von ungefähr. So können man gleich einen Familienausflug machen, denn die meisten Unternehmen bieten etwas für die Jüngsten zum Kindertag.
Was alles geboten wird, füllt mehr als eine DINA4-Seite. Und so kann man hoffen, dass viele ins Gewerbegebiet kommen. Verkehrstechnisch ist ein Plan in Arbeit, der rechtzeitig bekanntgegeben wird. Es fahren natürlich auch wieder Busse und bei schönen Wetter nutzen das sicher auch viele Besucher zu einem Spaziergang. Die Bäckerei Helbing hatte es in den vergangenen Jahren bereits praktiziert, wie solch ein großes Fest abläuft. Wenn rund 20 Unternehmen sich präsentieren, dürfte es bedeutend größer ausfallen.
Über Details werden wir in den nächsten Tagen berichten. Also schön neugierig bleiben...
Ilka Kühn
Autor: enChristian Salzmann, Peggy Hunold, Sascha Albertsmeyer, Tobias Helbing und Gerd Reinhardt.
Dann haben alle die Gelegenheit, sich in rund 20 Unternehmen - vielleicht kommen in den nächsten Tagen noch weitere dazu - umzusehen. Bei den meisten wird dann auch produziert und man kann, soweit es möglich ist, auch zuschauen. Interessant ist die Frage, wieviel Menschen derzeit in diesem Gewerbegebiet zwischen Leinefelde und Breitenholz arbeiten. Heute konnte jedenfalls niemand die genaue Zahl sagen.
Für die Presse gab es aber heute schon einmal eine Informationsstunde, zu der einige Unternehmen wie Tobias Helbing, Peggy Hunold und Sascha Albertsmeyer eingeladen hatten, um die Idee vorzustellen. Bürgermeister Gerd Reinhardt kam dazu, schließlich ist er Schirmherr des Festes. Christine Stanitzok von der Kultur der Stadtverwaltung hatte vieles im Vorfeld gemanagt.
Tobias Helbing machte deutlich, dass es am 1. Juni nicht darum ginge, dass die Unternehmer feiern, sondern darum, dass die Leute das Gewerbegebiet kennenlernen. Viele wüssten gar nicht, was es hier für Betriebe gibt und kennen auch die Ausbildungsmöglichkeiten kaum. Da das Fest am 1. Juni stattfindet, kam nicht von ungefähr. So können man gleich einen Familienausflug machen, denn die meisten Unternehmen bieten etwas für die Jüngsten zum Kindertag.
Was alles geboten wird, füllt mehr als eine DINA4-Seite. Und so kann man hoffen, dass viele ins Gewerbegebiet kommen. Verkehrstechnisch ist ein Plan in Arbeit, der rechtzeitig bekanntgegeben wird. Es fahren natürlich auch wieder Busse und bei schönen Wetter nutzen das sicher auch viele Besucher zu einem Spaziergang. Die Bäckerei Helbing hatte es in den vergangenen Jahren bereits praktiziert, wie solch ein großes Fest abläuft. Wenn rund 20 Unternehmen sich präsentieren, dürfte es bedeutend größer ausfallen.
Über Details werden wir in den nächsten Tagen berichten. Also schön neugierig bleiben...
Ilka Kühn

