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Mo, 21:06 Uhr
07.07.2014

Gelungenes Fest für die Wipperwelle

Bei herrlichstem Sommerwetter war das 3. Badfest der “Wipperwelle” in Worbis eine durchweg gelungene Veranstaltung....

Badfest (Foto: Dr. Dorst) Badfest (Foto: Dr. Dorst)

Die Organisation des Festes erfolgte durch den Förderverein “Pro Wipperwelle – Worbis” gemeinsam mit den Sportverein “Einheit” Worbis und der Stadt Leinefelde-Worbis als Betreiber des Bades. So konnten viel Attraktionen angeboten werden, die auch regen Zuspruch fanden (Hüpfburg, Torwandschießen, Kleinfeldfußball, Spiele und Basteln für Kinder, Glücksrad, Tombola).

Badfest (Foto: Dr. Dorst) Badfest (Foto: Dr. Dorst)

Im Mittelpunkt standen allerdings die offenen Stadtmeisterschaften im Schwimmen, hervorragend organisiert von Andrea Bachmann und ihrem Team vom Sportverein. Zahlreiche Kinder waren dabei aktiv; die Teilnehmerzahl der Erwachsenen ist noch ausbaufähig.

Ein weiterer Höhepunkt waren die Tanzvorführungen der Kinder des Kath. Kindergartens “St. Elisabeth”, Worbis passend zum Thema ”Eine Seefahrt, die ist lustig...”und “Fischetanz”.

Fördervereinsvorsitzender Dr. Uwe Semmelroth konnte den neuen Ortsteilbürgermeister von Worbis, Thomas Rehbein, begrüßen, der sich gerne für den Erhalt des Bades einsetzen will. Erfreulich war auch die Anwesenheit von Frau Worch und Frau Korfei vom Verein “Bewegung pro Gesundheit” Mühlhausen. Über diesen Verein werden die Präventions- und Rehakurse organisiert, die sich großer Beliebtheit erfreuen und nach der Sommerpause noch erweitert werden sollen.
Neuanmeldungen sind damit möglich.

Badfest (Foto: Dr. Dorst) Badfest (Foto: Dr. Dorst)

Der Vorsitzende des Sportvereins, Wolfgang Schug, ließ es sich nicht nehmen, beim Torwandschießen selbst die Leitung zu übernehmen. Elke Grimm und Leo Hunold sorgten für vielseitige Kinderunterhaltung.
Ein großes Dankeschön allen aktiv Mitwirkenden, den fleißigen Helfern, die für das leibliche Wohl und Unterhaltung sorgten und nicht zuletzt den großzügigen Sponsoren und Unterstützern des Festes, deren Aufzählung an dieser Stelle zu weit führen würde.
Autor: en

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