Do, 11:14 Uhr
10.07.2014
Polizei plant mehr Kontrollen
Bei Geschwindigkeitsmessungen zu unterschiedlichen Tageszeiten hat die Polizei auf der B 27 am Roringer Berg in Göttingen zu Wochenbeginn erschreckend viele Verstöße registrieren müssen. Jetzt soll noch mehr kontrolliert werden...
In der Vergangenheit kam es auf dem Streckenabschnitt zwischen Luttertal und Roringen immer wieder zu
Unfällen mit Verletzten und jüngst auch einem getöteten Autofahrer.
Als Ursache wurde in den meisten Fällen zu hohe bzw. nicht angepasste
Geschwindigkeit festgestellt.
Bei einer Nachtmessung verzeichneten die Beamten am Montag
(07.07.2014) zwischen 21.30 Uhr und 22.45 Uhr noch sieben Fahrzeuge,
die in der 100er-Zone mehr als 20 km/h zu schnell fuhren. Alle Fahrer
müssen mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg rechnen. Der
"Spitzenreiter" fuhr 149 km/h und muss nun zusätzlich einen Monat zu
Fuß gehen.
Eine erneute Messung zur Tageszeit am 08.07.2014 (13.30-18.00 Uhr)
ergab an gleicher Stelle 219 Verstöße. Davon kamen 131 Fahrer mit
einem Verwarngeld bis 35 Euro davon (bis 20km/h zu schnell). 88
müssen ein höheres Bußgeld zahlen und erhalten zusätzlich Punkte in
Flensburg (mehr als 20 km/h zu schnell) . Darunter befinden sich auch
12 Autofahrer bzw. Fahrerinnen, die zusätzlich mit einem Fahrverbot
rechnen müssen (mehr als 40 km/h zu schnell). Negativer Rekord an
diesem Tag: 164 km/h bei erlaubten 100 km/h.
Auf dem Streckenabschnitt ist es seit Januar 2013 zu insgesamt 43
Verkehrsunfällen gekommen, bei denen 13 Menschen leicht und acht
schwer verletzt wurden. Zuletzt wurde am 16.06.2014 ein Autofahrer
zunächst schwerstverletzt in ein Krankenhaus gebracht, jedoch
verstarb er kurz darauf an den Unfallfolgen (siehe unsere PM 369/2014
vom 17.06.2014).
Die Polizei beabsichtigt auch in Zukunft, Tempomessungen auf der B
27 am Roringer Berg zu unterschiedlichen Tageszeiten durchzuführen.
Autor: enIn der Vergangenheit kam es auf dem Streckenabschnitt zwischen Luttertal und Roringen immer wieder zu
Unfällen mit Verletzten und jüngst auch einem getöteten Autofahrer.
Als Ursache wurde in den meisten Fällen zu hohe bzw. nicht angepasste
Geschwindigkeit festgestellt.
Bei einer Nachtmessung verzeichneten die Beamten am Montag
(07.07.2014) zwischen 21.30 Uhr und 22.45 Uhr noch sieben Fahrzeuge,
die in der 100er-Zone mehr als 20 km/h zu schnell fuhren. Alle Fahrer
müssen mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg rechnen. Der
"Spitzenreiter" fuhr 149 km/h und muss nun zusätzlich einen Monat zu
Fuß gehen.
Eine erneute Messung zur Tageszeit am 08.07.2014 (13.30-18.00 Uhr)
ergab an gleicher Stelle 219 Verstöße. Davon kamen 131 Fahrer mit
einem Verwarngeld bis 35 Euro davon (bis 20km/h zu schnell). 88
müssen ein höheres Bußgeld zahlen und erhalten zusätzlich Punkte in
Flensburg (mehr als 20 km/h zu schnell) . Darunter befinden sich auch
12 Autofahrer bzw. Fahrerinnen, die zusätzlich mit einem Fahrverbot
rechnen müssen (mehr als 40 km/h zu schnell). Negativer Rekord an
diesem Tag: 164 km/h bei erlaubten 100 km/h.
Auf dem Streckenabschnitt ist es seit Januar 2013 zu insgesamt 43
Verkehrsunfällen gekommen, bei denen 13 Menschen leicht und acht
schwer verletzt wurden. Zuletzt wurde am 16.06.2014 ein Autofahrer
zunächst schwerstverletzt in ein Krankenhaus gebracht, jedoch
verstarb er kurz darauf an den Unfallfolgen (siehe unsere PM 369/2014
vom 17.06.2014).
Die Polizei beabsichtigt auch in Zukunft, Tempomessungen auf der B
27 am Roringer Berg zu unterschiedlichen Tageszeiten durchzuführen.