Fr, 21:28 Uhr
11.07.2014
Wassereinbruch in Niederorschel
Zu einem recht ungewöhnlichen Unwetter Einsatz musste die FF Niederorschel gestern Abend ausrücken. Nach dem gegen 18 Uhr das erste Mal alarmiert wurde, galt es einen Baum auf einer Straße zu beseitigen...
Hier konnte aber abgebrochen werden, da die FF Kleinbartloff keine weitere Unterstützung benötigte.
Knappe eine Stunde später, um 19:04 Uhr wurden die Floriansjünger zum zweiten Mal gerufen. In einem Wohnblock An der Liebestatt drang Wasser durch das Dach ein und breitete sich vom 4. OG bis ins Erdgeschoss aus.
Nach Ankunft an der Einsatzstelle mit zwei Fahrzeugen war die Ursache schnell gefunden. In einer Zwischendecke war ein Regenfallrohr auseinander gegangen, so dass sich eine große Menge Wasser in dem ca. 70 cm hohen Zwischenraum
ausbreitete. Die dortige Dämmwolle saugte sich mit dem Wasser voll und gab es nach und nach an die darunterliegenden Wohnungen ab.
Um die Dämmwolle heraus zu holen, war ein massiver Atemschutzeinsatz gefordert, da die noch trockene Dämmwolle gestaubt hat und die Atemwege reizte.
Daraufhin ließ Einsatzleiter Alexander Rinke die Feuerwehr Leinefelde mit einem Nasssauger nachfordern. Um weitere Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben wurden die Feuerwehren Rüdigershagen, Deuna sowie der Gerätewagen
Atemschutz des Landkreises Eichsfeld nachgefordert.
Nach ca. 3,5 Stunden war die nasse Dämmwolle zum größten Teil aus der Decke heraus geschafft und die insgesamt 40 Einsatzkräfte konnten zurück bauen.
Bilanz des Einsatzes: 10 Atemschutzgeräteträger im Inneren, 70 Quadratmeter entfernte Dämmwolle und mehrere Wohnungen mit massivem Wasserschaden, davon eine unbewohnbar.
Daniel Kunze
Autor: enHier konnte aber abgebrochen werden, da die FF Kleinbartloff keine weitere Unterstützung benötigte.
Knappe eine Stunde später, um 19:04 Uhr wurden die Floriansjünger zum zweiten Mal gerufen. In einem Wohnblock An der Liebestatt drang Wasser durch das Dach ein und breitete sich vom 4. OG bis ins Erdgeschoss aus.
Nach Ankunft an der Einsatzstelle mit zwei Fahrzeugen war die Ursache schnell gefunden. In einer Zwischendecke war ein Regenfallrohr auseinander gegangen, so dass sich eine große Menge Wasser in dem ca. 70 cm hohen Zwischenraum
ausbreitete. Die dortige Dämmwolle saugte sich mit dem Wasser voll und gab es nach und nach an die darunterliegenden Wohnungen ab.
Um die Dämmwolle heraus zu holen, war ein massiver Atemschutzeinsatz gefordert, da die noch trockene Dämmwolle gestaubt hat und die Atemwege reizte.
Daraufhin ließ Einsatzleiter Alexander Rinke die Feuerwehr Leinefelde mit einem Nasssauger nachfordern. Um weitere Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben wurden die Feuerwehren Rüdigershagen, Deuna sowie der Gerätewagen
Atemschutz des Landkreises Eichsfeld nachgefordert.
Nach ca. 3,5 Stunden war die nasse Dämmwolle zum größten Teil aus der Decke heraus geschafft und die insgesamt 40 Einsatzkräfte konnten zurück bauen.
Bilanz des Einsatzes: 10 Atemschutzgeräteträger im Inneren, 70 Quadratmeter entfernte Dämmwolle und mehrere Wohnungen mit massivem Wasserschaden, davon eine unbewohnbar.
Daniel Kunze



