Fr, 21:18 Uhr
18.07.2014
Das gabs auch noch nicht...
Heute waren es überall ja fast tropische Temperaturen. Die neuen Kirmesburschen in Leinefelde ahnten jedoch am Tag noch nicht, dass sie am frühen Abend nicht nur wegen des hochsommerlichen Wetters ins Schwitzen geraten sollten....
Umgraben war angesagt - nach altem Brauch die Kirmes mit dem Spaten ausgraben auf dem Kirchengelände. Der mit einer Girlande versehene Ausgrabungsplatz war kleiner als im vergangenen Jahr und es sah so aus, als ob es eine schnelle Sache war, bis jemand die Flasche findet. Doch wer so dachte, war im Irrtum, wie es sich um 19 Uhr herausstellen sollte.
Unter den blasmusikalischen Klängen der Eichsfeldmusikanten zogen die Kirmesburschen zum Platz der Maria Magdalena Kirche. Nach kurzer aber herzlicher Begrüßung durch den Chef der Kirmesburschen, Michael Grohmann, begann die Zeremonie. Die vier neuen Kirmesburschen nahmen hintereinander den Spaten in der Hoffnung, die Flasche zu finden. Es dauerte und dauerte und dauerte. Schließlich waren viele aus dem Publikum der Meinung, das ist vielleicht gar keine Flasche vergraben. Und auch Dechant Wehner wunderte sich.
Schließlich kamen den neuen Kirmesburschen noch andere zu Hilfe, auch Ortsbürgermeister Dirk Moll. Der Zeiger der Uhr rückte immer weiter. Die Eichsfeldmusikanten spielten Lied um Lied, die Schnapsgläser mussten immer wieder gefüllt werden. Christopher Rode hatte schon fast keine Geduld mehr, als er dann den Spaten wieder in den Händen hielt. Und - er stieß auf die Flasche und die Kirmes war ausgegraben, nach knapp einer dreiviertel Stunde.
Es war fast so spannend wie das Endspiel bei der Fußball-WM. In Leinefelde war die Trophäe allerdings hin, die Flasche hatte beim Ausgraben den Spaten zu spüren bekommen und ist ausgelaufen. Aber was soll`s, dann trinken die Kirmesburschen ein bisschen weniger...vielleicht aber nur :-)
Ilka Kühn
Autor: enUmgraben war angesagt - nach altem Brauch die Kirmes mit dem Spaten ausgraben auf dem Kirchengelände. Der mit einer Girlande versehene Ausgrabungsplatz war kleiner als im vergangenen Jahr und es sah so aus, als ob es eine schnelle Sache war, bis jemand die Flasche findet. Doch wer so dachte, war im Irrtum, wie es sich um 19 Uhr herausstellen sollte.
Unter den blasmusikalischen Klängen der Eichsfeldmusikanten zogen die Kirmesburschen zum Platz der Maria Magdalena Kirche. Nach kurzer aber herzlicher Begrüßung durch den Chef der Kirmesburschen, Michael Grohmann, begann die Zeremonie. Die vier neuen Kirmesburschen nahmen hintereinander den Spaten in der Hoffnung, die Flasche zu finden. Es dauerte und dauerte und dauerte. Schließlich waren viele aus dem Publikum der Meinung, das ist vielleicht gar keine Flasche vergraben. Und auch Dechant Wehner wunderte sich.
Schließlich kamen den neuen Kirmesburschen noch andere zu Hilfe, auch Ortsbürgermeister Dirk Moll. Der Zeiger der Uhr rückte immer weiter. Die Eichsfeldmusikanten spielten Lied um Lied, die Schnapsgläser mussten immer wieder gefüllt werden. Christopher Rode hatte schon fast keine Geduld mehr, als er dann den Spaten wieder in den Händen hielt. Und - er stieß auf die Flasche und die Kirmes war ausgegraben, nach knapp einer dreiviertel Stunde.
Es war fast so spannend wie das Endspiel bei der Fußball-WM. In Leinefelde war die Trophäe allerdings hin, die Flasche hatte beim Ausgraben den Spaten zu spüren bekommen und ist ausgelaufen. Aber was soll`s, dann trinken die Kirmesburschen ein bisschen weniger...vielleicht aber nur :-)
Ilka Kühn




































