eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
So, 08:00 Uhr
07.09.2014

24. Thüringische Orgelakademie

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 hat sich die Thüringische Orgelakademie einen herausragenden Platz unter den gleichartigen Lehrveranstaltungen in Deutschland erobert. Jetzt waren die Teilnehmer auch in Worbis....

Orgel in der Antoniuskirche in Worbis (Foto: G. Germeshausen) Orgel in der Antoniuskirche in Worbis (Foto: G. Germeshausen)

Orgel in der St. Antonius-Kirche Worbis

Im Mittelpunkt der Thüringischen Orgelakademie steht der reichhaltige Schatz an historischen Orgeln im Stammland der weit verzweigten Bach-Familie in Thüringen. Neben bedeutenden einheimischen Orgelbauern finden sich aber auch Meister aus angrenzenden Ländern, wie Gottfried Silbermann aus Sachsen, Daniel Meyer aus Hessen, Friedrich Ladegast aus Sachsen-Anhalt oder der Franziskaner Adam Oehninger OFM aus Lohr am Main.

Das Anliegen der Thüringischen Orgelakademie ist es, an den adäquaten Orgel historische Spiel- und Interpretationsweisen zu vermitteln und eine Einführung in die Thüringische Orgellandschaft zu geben.

So haben die Teilnehmer der Akademie jetzt in Worbis an der historischen Oehninger-Orgel in der Klosterkirche St. Antonius einen ganzen Tag Einblick erhalten. Am Abend des Tages gab es ein Gastprofessorenkonzert mit Dr. Felix Friedrich Altenburg, Professor Ludger Lohmann, Stuttgart und Professor Michael Kapsner, Weimar.
G. Germeshausen
Autor: en

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)