Fr, 15:09 Uhr
12.09.2014
Ohne Sponsoring gehts nicht
In diesem Jahr findet zum dreizehnten Mal der Eichsfelder Orgelherbst statt. Er hat sich in dieser Zeit zu einer festen Größe in der Kulturlandschaft des Eichsfeldes und weit darüber hinaus etabliert, und ist zu einem festen Begriff geworden....
Das Motto des diesjährigen Orgelherbstes lautet: "Mit und ohne Orgel". Ohne Orgel sind Eröffnungs- und Abschlusskonzert, die beide in St. Marien/ Heilbad Heiligenstadt, stattfinden. Der Zustand der Orgel ist sehr desolat.
Viele Künstler und Ensembles gehören zu den Stammgästen des Orgelherbstes und kommen immer wieder gerne zu Konzerten ins Eichsfeld. Dazu gehören unter anderem das Dresdener Blechbläserquartett, der Bratschist Semjon Kalinowsky aus Lübeck, der Mädchenchor am Dom zu Essen, etc. In den Anfangsjahren war die Propsteikirche St. Marien in Heiligenstadt alleiniger Aufführungsort. Mittlerweile gehören zu den Aufführungsorten auch St. Bonifatius in Leinefelde und St. Gertrud in Dingelstädt.
In diesem Jahr wird der "Eichsfelder Orgelherbst" durch St. Antonius in Worbis erweitert.
Den Beginn bildete in diesem Jahr das Dresdener Blechbläserquartett am 7. September in St. Marien/ Heilbad Heiligenstadt. Ein Ensemble, das sich durch seinen Reichtum im Repertoire immer wieder auszeichnet; sei es in der Barockmusik und in der Klassik oder sei es in der Romantik und der Moderne.
Am 14. September tritt das Fuldaer Vokalensemble, das im vorigen Jahr in St. Bonifatius Leinefelde begeistert hat, in St. Antonius in Worbis auf.
Am 21. September wird Herr Eugenio Maria Fagiani aus Italien auf der wohl größten Orgel des Eichsfeldes, in St. Gertrud Dingelstädt, ein Feuerwerk u.a. mit Werken von Bach, Mozart, Händel entfachen. "Er ist ein Virtuose seines Faches", so KMD Michael Taxer.
Am 28. September in St. Bonifatius/ Leinefelde bringt die Altistin Marietta Schwittay-Niedzwiecki aus Hemer im Sauerland Geistliche Arien zu Gehör. Frau Schwittay-Nietzwicki ist in ihren Konzerten immer eine gefeierte Solistin. Sie wird an der wunderbaren Orgel von St. Bonifatius begleitet von vom KM Michael Taxer.
Den Schlusspunkt der Konzertreihe setzt am 5. Oktober in St. Marien das Preußische Kammerorchester Prenzlau unter dem Dirigat des aus Heiligenstadt stammenden GMD Urs Michael Theus u.a. mit Werken von Rameau, Francaix, Bach und Mozart. Dieser Auftritt wird ein Höhepunkt in der Geschichte des Eichsfelder Orgelherbstes sein. Solist im Konzert für Cembalo und Orchester von Jean Françaix wird dabei KMD Michael Taxer sein.
Auch hier kommt – wie beim Eröffnungskonzert – die Orgel nicht zum Einsatz.
Alle Konzerte beginnen um 16:00 Uhr. Bei allen Konzerten ist der Eintritt frei. Es wird nach dem Konzert allerdings um eine Spende gebeten. Es ist wohl allen klar, dass derartig hochkarätige Interpreten und Ensembles nicht mit dieser Kollekte finanziert werden können. Auch die uns dankenswerterweise vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in diesem Jahr zugesagten Lottomittel sind eine große Hilfe. Die finanzielle Hauptstütze für den Eichsfelder Orgelherbst sind aber die Spenden von Unternehmen, Einrichtungen und Freischaffenden (Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten usw.).
Der Verein Freunde der Kirchenmusik im Eichsfeld, der den Eichsfelder Orgelherbst veranstaltet, bedankt sich auch auf diesem Weg ganz herzlich für die Spenden, die er in diesem Jahr bisher schon erhalten hat.
Seit Juni ist der Programmflyer des Eichsfelder Orgelherbstes gedruckt, der auch die Liste der Sponsoren enthält. Wir sind jedem großherzigen Sponsor dankbar.
Verein Freunde der Kirchenmusik im Eichsfeld
Autor: enDas Motto des diesjährigen Orgelherbstes lautet: "Mit und ohne Orgel". Ohne Orgel sind Eröffnungs- und Abschlusskonzert, die beide in St. Marien/ Heilbad Heiligenstadt, stattfinden. Der Zustand der Orgel ist sehr desolat.
Viele Künstler und Ensembles gehören zu den Stammgästen des Orgelherbstes und kommen immer wieder gerne zu Konzerten ins Eichsfeld. Dazu gehören unter anderem das Dresdener Blechbläserquartett, der Bratschist Semjon Kalinowsky aus Lübeck, der Mädchenchor am Dom zu Essen, etc. In den Anfangsjahren war die Propsteikirche St. Marien in Heiligenstadt alleiniger Aufführungsort. Mittlerweile gehören zu den Aufführungsorten auch St. Bonifatius in Leinefelde und St. Gertrud in Dingelstädt.
In diesem Jahr wird der "Eichsfelder Orgelherbst" durch St. Antonius in Worbis erweitert.
Den Beginn bildete in diesem Jahr das Dresdener Blechbläserquartett am 7. September in St. Marien/ Heilbad Heiligenstadt. Ein Ensemble, das sich durch seinen Reichtum im Repertoire immer wieder auszeichnet; sei es in der Barockmusik und in der Klassik oder sei es in der Romantik und der Moderne.
Am 14. September tritt das Fuldaer Vokalensemble, das im vorigen Jahr in St. Bonifatius Leinefelde begeistert hat, in St. Antonius in Worbis auf.
Am 21. September wird Herr Eugenio Maria Fagiani aus Italien auf der wohl größten Orgel des Eichsfeldes, in St. Gertrud Dingelstädt, ein Feuerwerk u.a. mit Werken von Bach, Mozart, Händel entfachen. "Er ist ein Virtuose seines Faches", so KMD Michael Taxer.
Am 28. September in St. Bonifatius/ Leinefelde bringt die Altistin Marietta Schwittay-Niedzwiecki aus Hemer im Sauerland Geistliche Arien zu Gehör. Frau Schwittay-Nietzwicki ist in ihren Konzerten immer eine gefeierte Solistin. Sie wird an der wunderbaren Orgel von St. Bonifatius begleitet von vom KM Michael Taxer.
Den Schlusspunkt der Konzertreihe setzt am 5. Oktober in St. Marien das Preußische Kammerorchester Prenzlau unter dem Dirigat des aus Heiligenstadt stammenden GMD Urs Michael Theus u.a. mit Werken von Rameau, Francaix, Bach und Mozart. Dieser Auftritt wird ein Höhepunkt in der Geschichte des Eichsfelder Orgelherbstes sein. Solist im Konzert für Cembalo und Orchester von Jean Françaix wird dabei KMD Michael Taxer sein.
Auch hier kommt – wie beim Eröffnungskonzert – die Orgel nicht zum Einsatz.
Alle Konzerte beginnen um 16:00 Uhr. Bei allen Konzerten ist der Eintritt frei. Es wird nach dem Konzert allerdings um eine Spende gebeten. Es ist wohl allen klar, dass derartig hochkarätige Interpreten und Ensembles nicht mit dieser Kollekte finanziert werden können. Auch die uns dankenswerterweise vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in diesem Jahr zugesagten Lottomittel sind eine große Hilfe. Die finanzielle Hauptstütze für den Eichsfelder Orgelherbst sind aber die Spenden von Unternehmen, Einrichtungen und Freischaffenden (Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten usw.).
Der Verein Freunde der Kirchenmusik im Eichsfeld, der den Eichsfelder Orgelherbst veranstaltet, bedankt sich auch auf diesem Weg ganz herzlich für die Spenden, die er in diesem Jahr bisher schon erhalten hat.
Seit Juni ist der Programmflyer des Eichsfelder Orgelherbstes gedruckt, der auch die Liste der Sponsoren enthält. Wir sind jedem großherzigen Sponsor dankbar.
Verein Freunde der Kirchenmusik im Eichsfeld