Mi, 08:46 Uhr
08.10.2014
Mehr Geld für Grenzmuseum Schifflersgrund
Die Thüringer Landesregierung strebt zusätzliche Förderung für das Grenzmuseum an. Es geht jetzt um 23 500 Euro...
Das ist der Aufstockungsbetrag für das Grenzmuseum Schifflersgrund vom Freistaat Thüringen zusätzlich zur bisherigen jährlichen institutionellen Förderung von
20.000 Euor. Dieser Betrag soll im Haushalt 2015 veranschlag werden. Die zusätzlichen Mittel sind für die Finanzierung der Personalkosten vorgesehen.
Ein entsprechendes Antwortschreiben aus der Staatskanzlei erhielt der Eichsfelder Landtagsabgeordnete Gerold Wucherpfennig kürzlich auf seine diesbezügliche Anfrage. Damit bekennt sich der Freistaat Thüringen einmal mehr zu dieser bildungs- und kulturpolitisch bedeutsamen Einrichtung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, die auch für die nachfolgenden Generationen die jüngste deutsche Geschichte anschaulich vermittelt.
Das Grenzmuseum dankt Gerold Wucherpfennig für sein Engagement. Wir sind vor allem sehr erfreut über das positive Votum der Landesregierung als Ausdruck für die hohe Wertschätzung und Anerkennung unserer Gedenkstättenarbeit, so der Vorsitzende des Arbeitskreises Grenzinformation, Wolfgang Ruske.
Autor: enDas ist der Aufstockungsbetrag für das Grenzmuseum Schifflersgrund vom Freistaat Thüringen zusätzlich zur bisherigen jährlichen institutionellen Förderung von
20.000 Euor. Dieser Betrag soll im Haushalt 2015 veranschlag werden. Die zusätzlichen Mittel sind für die Finanzierung der Personalkosten vorgesehen.
Ein entsprechendes Antwortschreiben aus der Staatskanzlei erhielt der Eichsfelder Landtagsabgeordnete Gerold Wucherpfennig kürzlich auf seine diesbezügliche Anfrage. Damit bekennt sich der Freistaat Thüringen einmal mehr zu dieser bildungs- und kulturpolitisch bedeutsamen Einrichtung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, die auch für die nachfolgenden Generationen die jüngste deutsche Geschichte anschaulich vermittelt.
Das Grenzmuseum dankt Gerold Wucherpfennig für sein Engagement. Wir sind vor allem sehr erfreut über das positive Votum der Landesregierung als Ausdruck für die hohe Wertschätzung und Anerkennung unserer Gedenkstättenarbeit, so der Vorsitzende des Arbeitskreises Grenzinformation, Wolfgang Ruske.