Do, 13:11 Uhr
09.10.2014
Mit Danpower kam Power ins Unternehmen
Es war gestern ein großer Tag für Leinefelde: das neue Biomasseheizwerk wurde offiziell in Betrieb genommen. Rund neun Millionen beträgt das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt. Es ist damit die größte Investition an diesem Standort.....
Symbolische Inbetriebnahme
Alle, die mit dieser Maßnahme zu tun hatten, waren gern zur Inbetriebnahme nach Leinefelde gekommen. Heinrich Schmidt, Geschäftsführer der ELW Energieversorgung Leinefelde, vermittelte den vielen Gästen ein sehr anschauliches Bild von einst und jetzt über das Heizwerk. Er sprach aber auch die Probleme aus vergangenen Jahren an und lobte Danpower-Energie Service, das Unternehmen ist seit 2011 Wärmeversorger der Stadt Leinfelde-Worbis. Die ELW ist ein Gemeinschaftsunternehmen aus Danpower zu 70 Prozent und der Stadt zu 30 Prozent.
Am Standort des alten Heizwerkes auf dem Gelände der ehemaligen Baumwollspinnerei kam sowie so ein bisschen Nostalgie-Stimmung auf. Bürgermeister Gerd Reinhardt, Aufsichtsratsvorsitzender der ELW, machte ebenfalls eine kleine Zeitreise und berichtete aus längst vergangenen Zeiten, umriss die nicht ganz einfache Entwicklung nach der Wende und dankte dafür, das mit diesem modernen Heizwerk für Leinefelde wieder ein deutliches Zeichen setzt.
Heinrich Schmidt erinnerte daran, als sie mit mehreren Kartons voller Unterlagen für den Genehmigungsantrag zum Landkreis im Mai 2013 fuhren. Am 10. Dezember erfolgte die Grundsteinlegung. Im Frühjahr 2014 wurde mit der Montage der Kesselanlagen begonnen. Am 31. Mai dieses Jahre wurde das alte Heizwerk am Standort Birkungen außer Betrieb genommen, die Stadt wurde dann über das Blockheizkraftwerk, das im ersten Bauabschnitt im vergangenen Jahr in Betrieb genommen wurde. Ergänzt wurde diese Anlage nun mit dem neuen Biomasseheizwerk, das aus drei Holzkesseln mit je 4000 kW Wärmeleistung besteht. Als Brennstoff dient Altholz, wie schon in Birkungen.
Nach der Theorie kommt die Praxis. Die Gäste folgten gern der Einladung nach den Reden zur Besichtigung in das neue Heizkraftwerk.
Autor: enSymbolische Inbetriebnahme
Alle, die mit dieser Maßnahme zu tun hatten, waren gern zur Inbetriebnahme nach Leinefelde gekommen. Heinrich Schmidt, Geschäftsführer der ELW Energieversorgung Leinefelde, vermittelte den vielen Gästen ein sehr anschauliches Bild von einst und jetzt über das Heizwerk. Er sprach aber auch die Probleme aus vergangenen Jahren an und lobte Danpower-Energie Service, das Unternehmen ist seit 2011 Wärmeversorger der Stadt Leinfelde-Worbis. Die ELW ist ein Gemeinschaftsunternehmen aus Danpower zu 70 Prozent und der Stadt zu 30 Prozent.
Am Standort des alten Heizwerkes auf dem Gelände der ehemaligen Baumwollspinnerei kam sowie so ein bisschen Nostalgie-Stimmung auf. Bürgermeister Gerd Reinhardt, Aufsichtsratsvorsitzender der ELW, machte ebenfalls eine kleine Zeitreise und berichtete aus längst vergangenen Zeiten, umriss die nicht ganz einfache Entwicklung nach der Wende und dankte dafür, das mit diesem modernen Heizwerk für Leinefelde wieder ein deutliches Zeichen setzt.
Heinrich Schmidt erinnerte daran, als sie mit mehreren Kartons voller Unterlagen für den Genehmigungsantrag zum Landkreis im Mai 2013 fuhren. Am 10. Dezember erfolgte die Grundsteinlegung. Im Frühjahr 2014 wurde mit der Montage der Kesselanlagen begonnen. Am 31. Mai dieses Jahre wurde das alte Heizwerk am Standort Birkungen außer Betrieb genommen, die Stadt wurde dann über das Blockheizkraftwerk, das im ersten Bauabschnitt im vergangenen Jahr in Betrieb genommen wurde. Ergänzt wurde diese Anlage nun mit dem neuen Biomasseheizwerk, das aus drei Holzkesseln mit je 4000 kW Wärmeleistung besteht. Als Brennstoff dient Altholz, wie schon in Birkungen.
Nach der Theorie kommt die Praxis. Die Gäste folgten gern der Einladung nach den Reden zur Besichtigung in das neue Heizkraftwerk.







