Mi, 18:26 Uhr
29.10.2014
Mietbetrüger im Internet
Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Mietbetrügern, die im Internet ihr Unwesen treiben. Gleich zwei um Rat suchende Studentinnen aus Norddeutschland haben sich heute Morgen bei der Göttinger Polizei gemeldet...
Zum Start ins Studium in Göttingen waren sie im Internet auf Wohnungssuche und wären beinahe um erhebliche Geldbeträge betrogen worden. Die Masche
ist immer gleich: Über Portale im Internet werden -teils mit Fotos- Studentenwohnungen zur Miete angeboten, da der Vermieter vorübergehend im Ausland beschäftigt sei. Als "Sicherheit" wird eine Kaution von bis zu 1.000 Euro per Vorkasse verlangt, die oft ins Ausland zu überweisen sind. Ist das Geld überwiesen, kommt dann das böse Erwachen: Das Geld ist weg, die Wohnung gibt es gar nicht oder sie ist schon vermietet.
Der Rat der Polizei:
Überweisen Sie Geld erst dann, wenn Sie die Wohnung gesehen, mit dem Vermieter bzw. dessen Verwalter persönlichen Kontakt hatten und einen von beiden Parteien unterschriebenen Mietvertrag in den Händen
halten!
Seien Sie bei Kontakten, welche ausschließlich über das Internet laufen, vorsichtig, denn Sie können sich der Identität Ihres Gegenübers nicht sicher sein.
Überweisen Sie grundsätzlich kein Geld vorab. Betrüger nutzen gern - aber nicht ausschließlich -Finanzdienstleister wie Western Union oder MoneyGram.
Autor: enZum Start ins Studium in Göttingen waren sie im Internet auf Wohnungssuche und wären beinahe um erhebliche Geldbeträge betrogen worden. Die Masche
ist immer gleich: Über Portale im Internet werden -teils mit Fotos- Studentenwohnungen zur Miete angeboten, da der Vermieter vorübergehend im Ausland beschäftigt sei. Als "Sicherheit" wird eine Kaution von bis zu 1.000 Euro per Vorkasse verlangt, die oft ins Ausland zu überweisen sind. Ist das Geld überwiesen, kommt dann das böse Erwachen: Das Geld ist weg, die Wohnung gibt es gar nicht oder sie ist schon vermietet.
Der Rat der Polizei:
Überweisen Sie Geld erst dann, wenn Sie die Wohnung gesehen, mit dem Vermieter bzw. dessen Verwalter persönlichen Kontakt hatten und einen von beiden Parteien unterschriebenen Mietvertrag in den Händen
halten!
Seien Sie bei Kontakten, welche ausschließlich über das Internet laufen, vorsichtig, denn Sie können sich der Identität Ihres Gegenübers nicht sicher sein.
Überweisen Sie grundsätzlich kein Geld vorab. Betrüger nutzen gern - aber nicht ausschließlich -Finanzdienstleister wie Western Union oder MoneyGram.