Sa, 13:20 Uhr
10.01.2015
Partnerschaft in Worbis erneuert
Kommunalvertreter und Politiker von Medebach in Nordrhein-Westfalen und Worbis im Eichsfeld haben nach 20 Jahren gelebter Freundschaft in Worbis am Vormittag ihre Partnerschaft offiziell erneuert....
Das 20jährige war bereits im vergangenen Jahr aber einen geeigneten Termin zu finden, war nicht so einfach. So fängt das Jahr 2015 mit einem für beide Orte schönen Ereignis an: der Unterzeichnung einer Urkunde, die 20 Jahre Partnerschaft erneuert.
Zum Festakt waren die einstigen Mitbegründer der Partnerschaft aus beiden Städten gekommen sowie Vertreter der jetzigen Stadtverwaltungen und aus Worbis auch von Vereinen. Bernhard Berkhahn moderierte den Festakt und gab so manche kleine Episode der vergangenen Jahre preis.
Über eins waren sich alle im klaren: die Partnerschaft von Medebach und Worbis steht nicht nur auf dem Papier und hatte nie etwas Aufgesetztes, wie Eckart Lintzel berichtete. Theo Bauer sprach den Wunsch aus, das man in diesem Jahr am 3. Oktober 20 Jahre Einheit gemeinsam feiern sollte. Sonja Hausmann sprach im Namen des Nachwuchses und fragte an, ob in Medebach Interesse bestehe, dass sich dort das Worbiser Kinderparlament sich einmal vorstelle. Die Medebacher mussten anerkennen, dass in diesem Punkt sie bereits von den Worbisern überholt wurden.
Gerd Reinhardt als Stadtoberhaupt von Leinefelde-Worbis hat diese Partnerschaft sozusagen als Geschenk mitbekommen bei der Zusammelegung der Stadt und gesagt, dass diese sehr anerkennend sei und man Freundschaft nicht mit Geld kaufen könne.
Den Freundschaftsgedanken griff auch Thomas Grosche, Bürgermeister von Medebach auf. Er übergab dem Ortsbürgermeister Thomas Rehbein ein neues Bild von Medebach, damit er sich immer an die Partnerstadt erinnere. Dem Ehrenbüger von Medebach, Günter Langen, kamen die Tränen, als er sich an die ersten Kontakte und die herbeigesehnte politische Wende erinnerte.
Natürlich hatten auch die Krengeljäger ihren Auftritt, verschenkten Brezeln und baten darum, man möge sie mit anderen teilen, wie es unter Freunden üblich ist. Musikalisch begleitete Lea Schmidt aus Worbis am Klavier in hervorragender Weise den Festakt.
Ilka Kühn
Autor: enDas 20jährige war bereits im vergangenen Jahr aber einen geeigneten Termin zu finden, war nicht so einfach. So fängt das Jahr 2015 mit einem für beide Orte schönen Ereignis an: der Unterzeichnung einer Urkunde, die 20 Jahre Partnerschaft erneuert.
Zum Festakt waren die einstigen Mitbegründer der Partnerschaft aus beiden Städten gekommen sowie Vertreter der jetzigen Stadtverwaltungen und aus Worbis auch von Vereinen. Bernhard Berkhahn moderierte den Festakt und gab so manche kleine Episode der vergangenen Jahre preis.
Über eins waren sich alle im klaren: die Partnerschaft von Medebach und Worbis steht nicht nur auf dem Papier und hatte nie etwas Aufgesetztes, wie Eckart Lintzel berichtete. Theo Bauer sprach den Wunsch aus, das man in diesem Jahr am 3. Oktober 20 Jahre Einheit gemeinsam feiern sollte. Sonja Hausmann sprach im Namen des Nachwuchses und fragte an, ob in Medebach Interesse bestehe, dass sich dort das Worbiser Kinderparlament sich einmal vorstelle. Die Medebacher mussten anerkennen, dass in diesem Punkt sie bereits von den Worbisern überholt wurden.
Gerd Reinhardt als Stadtoberhaupt von Leinefelde-Worbis hat diese Partnerschaft sozusagen als Geschenk mitbekommen bei der Zusammelegung der Stadt und gesagt, dass diese sehr anerkennend sei und man Freundschaft nicht mit Geld kaufen könne.
Den Freundschaftsgedanken griff auch Thomas Grosche, Bürgermeister von Medebach auf. Er übergab dem Ortsbürgermeister Thomas Rehbein ein neues Bild von Medebach, damit er sich immer an die Partnerstadt erinnere. Dem Ehrenbüger von Medebach, Günter Langen, kamen die Tränen, als er sich an die ersten Kontakte und die herbeigesehnte politische Wende erinnerte.
Natürlich hatten auch die Krengeljäger ihren Auftritt, verschenkten Brezeln und baten darum, man möge sie mit anderen teilen, wie es unter Freunden üblich ist. Musikalisch begleitete Lea Schmidt aus Worbis am Klavier in hervorragender Weise den Festakt.
Ilka Kühn











