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So, 12:25 Uhr
15.02.2015

Je oller, je doller

Das war wieder ein toller Nachmittag. Mehr als 130 Närrinnen und Narren sorgten am „Fetten Donnerstag“ im Sozialen Zentrum für viel Stimmung zur Faschingsfeier der Leinefelder Ortsgruppe der Volkssolidarität. Ein Bericht von Werner Propst....

Schwäne (Foto: Werner Probst) Schwäne (Foto: Werner Probst)

Die Vorsitzende Toni Fiedler gratulierte nach stimmungsvoller Begrüßung zum Auftakt den Geburtstagskindern des Monats mit einer Rose und einem kleinen Präsent. Dann übernahm, wie zu jeder Faschingsfeier, Elke Krapp das Kommando und führte durchs Programm. Zuerst strapazierte Sieglinde Schlieben als Oma der älteren und Rosi Burghardt als Oma der jüngeren Generation mit ihrem Erfahrungsaustausch die Lachmuskeln der Zuschauer. Ein Hauch von Bolschoi-Theater wehte durch den Saal, als sechs Schwäne mit viel Grazie übers Parkett schwebten. Margret Predatsch hatte mit ihrer „Ballettkompanie“ in vielen Übungsstunden den Tanz der kleinen Schwäne einstudiert.

Beinahe schwerelos wirbelten die Tänzer übers Parkett und rissen die Zuschauer zu Beifallsstürmen hin. Nachdem die Närrinnen und Narren auch selbst mal das Tanzbein geschwungen hatten, konnten alle miterleben, wie Klaus Heinemann als Tourist in Paris sein „blaues Wunder“ beim Kuckucksspiel erlebte.

Die geschäftstüchtige Lebedame Waltraud Kätsch zog ihm zur Freude des Publikums im wahrsten Sinne des Wortes das Fell über die Ohren. Nach weiteren Einlagen schloss der Auftritt der Tanzgarde des Leinefelder Carnevalvereins das stimmungsvolle Programm ab. Die Tänzerinnen des LCV sorgten mit ihrer gekonnten Darbietung für viel Stimmung und wurden mit reichlich Beifall dafür belohnt.

Clown Bernd (Foto: Werner Probst)
Kuckuck (Foto: Werner Probst)
Polonaise (Foto: Werner Probst)

Nach Abschluss des Programmteils ging dann auf der Tanzfläche so richtig die Post ab. Es drehten nicht nur die Tanzpaare ihre Runden sondern einige Polonaisen sorgten für Stimmung. Frau Eckard mit Ihrer Mannschaft versorgte, wie immer, die Gäste mit Speise und Trank und auch der Musiker gab sein Bestes.

Beschwingt, nicht nur vom schönen Programm, gingen unsere Gäste nach Hause. Allen, die zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön!

Das nächste Mal treffen wir uns am 26. März zum Geburtstag des Monats und unserer traditionellen Frauentagsfeier.
Werner Probst

Autor: en

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