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Mi, 12:49 Uhr
11.03.2015

Ölpreis sinkt – aber Sprit wird teurer

Obwohl der Rohölpreis gesunken ist, sind Benzin und Diesel binnen Wochenfrist teurer geworden. Mit ein Grund ist der Wertverlust des Euro. Der Anstieg der Kraftstoffpreise in Deutschland hat sich trotz niedrigerer Rohölpreise fortgesetzt...

Grafik (Foto: ADAC) Grafik (Foto: ADAC)
Wie die aktuelle ADAC Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im Schnitt 1,378 Euro und damit 1,6 Cent mehr als vor Wochenfrist.

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Auch Diesel ist gegenüber der Vorwoche teurer geworden: Ein Liter kostet demnach 1,222 Euro, das sind 0,2 Cent mehr. Beide Kraftstoffsorten sind somit die siebte Woche in Folge teurer als in der jeweiligen Vorwoche.

Laut ADAC ist der Rückgang des Rohölpreises (Sorte Brent) um fünf Dollar je Barrel an den Tankstellen bislang nicht angekommen. Obwohl der positive Effekt niedrigerer Rohölnotierungen durch den anhaltenden Wertverlust des Euro gemindert wird, fällt der erneute Anstieg der Spritpreise zu hoch aus.

Informationen über sämtliche aktuelle Tankstellenpreise in Deutschland bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Weitere Informationen über die aktuellen Spritpreise im In- und Ausland gibt es unter www.adac.de/tanken.
Autor: red

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Kommentare
Aus die Maus
11.03.2015, 13:42 Uhr
Sonne
Es scheint kaum die Sonne und sofort steigt der Spritpreis.
Wie man das nennt weiß jeder.
Paulinchen
11.03.2015, 14:27 Uhr
Ja der liebe Euro
Der wird wohl in den nächsten Tagen auf die Intensivstation verlegt werden müssen. Sein "Kreislauf " ist äußerst instabil und sein allgemeines Wohlbefinden lässt zu wünschen übrig.
Mal sehen, wann wir ihn zu Grabe tragen müssen.

Zumindest sind die Prognosen auf baldige Genesung eher schlecht (1,00 US $ = 0,85€ ) sagen die Experten voraus. Ist das der Preis für die gute Finanzpolitik von Schäuble & Co, für die schwarze Null? Der Tag wird auch bei uns kommen, dass wir auf unsere Spareinlagen Minuszinsen berechnet bekommen.

Da wird den künftigen Rentnern die wenige Rente ab Sommer höher besteuert wie bis her, die Energieriesen reden von "gigantischen" Verlusten, damit der Steuerzahler die Kosten für deren Atommüll übernehmen muss, die Griechen wollen von uns weitere Milliarden als Reparationszahlungen, obgleich uns auf Grund der bisherigen Zahlungen, ganz sicher schon ein Teil des Landes gehört und am Ende bettelt die Ukraine uns auch noch um einige Milliardenhilfen an.

Kein Wunder, dass der Euro kurz vor dem Kollaps steht. Ach ja - da unsere Luft so CO² haltig ist, wird der Euro auch nicht so tief durchatmen können, was seine Genesung ebenfalls negativ beeinträchtigt.
Pe_rle
11.03.2015, 15:23 Uhr
Paulinchen
der € wird wohl das Jahr 2017 nicht überleben.die Franzosen werden uns helfen das Ding für immer und ewig zu versenken.
Denn dort wird genau dann gewählt.
Hauptsache die Superakteure Merkel und Schäuble verschwinden gleich mit in der Versenkung
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