Do, 11:48 Uhr
12.03.2015
630 mal in einem Jahr
Von A wie Abmahnung bis Z wie Zeugnis: Für Beschäftigte aus Nordthüringen war die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) im vergangenen Jahr wichtige Anlaufstelle bei den rechtlichen Fragen rund um den Job...
Das sorgte für randvolle Terminkalender bei den Rechtsberatern des IG BAU-Bezirksverbands Nordthüringen. In rund 630 Fällen aus der gesamten Region bot die Gewerkschaft Orientierung im Paragraphen-Dschungel und Hilfe bei Streitigkeiten mit dem Chef.
Dabei waren verspätet oder nicht gezahlte Löhne, vorenthaltenes Urlaubsgeld und unbezahlte Überstunden, aber auch Mobbing, Abmahnungen und Versetzungen für die Rechtsberater klassische Themen. Auch im Kampf gegen die Mühlen der Bürokratie boten die Arbeits- und Sozialrechtsexperten der IG BAU den Beschäftigten aus dem Kreis Eichsfeld Unterstützung – etwa wenn es um Rentenberechnungen, Krankenkassenleistungen oder fehlerhafte Hartz-IV-Bescheide ging.
Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Nordthüringen, Harry Winge, spricht von einem Run auf die Rechtsberatung der Gewerkschaft. Er geht davon aus, dass dieses Jahr neu auch Anfragen zum Thema Mindestlohn dazu kommen werden.
Ob auf dem Bau oder im Dachdeckerhandwerk, ob im Garten- und Landschaftsbau oder in der Gebäudereinigung: Der Gewerkschafter rät allen Nordthüringer Beschäftigten, sich weder von Chefs noch von Behörden in Streitfällen einschüchtern zu lassen, wenn es um ihr gutes Recht geht.
Termine für die Rechtsberatung können vereinbart werden im IG BAU-Büro in Nordhausen (Telefon: 03631 – 60 850).
Autor: redDas sorgte für randvolle Terminkalender bei den Rechtsberatern des IG BAU-Bezirksverbands Nordthüringen. In rund 630 Fällen aus der gesamten Region bot die Gewerkschaft Orientierung im Paragraphen-Dschungel und Hilfe bei Streitigkeiten mit dem Chef.
Dabei waren verspätet oder nicht gezahlte Löhne, vorenthaltenes Urlaubsgeld und unbezahlte Überstunden, aber auch Mobbing, Abmahnungen und Versetzungen für die Rechtsberater klassische Themen. Auch im Kampf gegen die Mühlen der Bürokratie boten die Arbeits- und Sozialrechtsexperten der IG BAU den Beschäftigten aus dem Kreis Eichsfeld Unterstützung – etwa wenn es um Rentenberechnungen, Krankenkassenleistungen oder fehlerhafte Hartz-IV-Bescheide ging.
Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Nordthüringen, Harry Winge, spricht von einem Run auf die Rechtsberatung der Gewerkschaft. Er geht davon aus, dass dieses Jahr neu auch Anfragen zum Thema Mindestlohn dazu kommen werden.
Ob auf dem Bau oder im Dachdeckerhandwerk, ob im Garten- und Landschaftsbau oder in der Gebäudereinigung: Der Gewerkschafter rät allen Nordthüringer Beschäftigten, sich weder von Chefs noch von Behörden in Streitfällen einschüchtern zu lassen, wenn es um ihr gutes Recht geht.
Termine für die Rechtsberatung können vereinbart werden im IG BAU-Büro in Nordhausen (Telefon: 03631 – 60 850).
