eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mo, 17:25 Uhr
24.08.2015
Alternativer Bärenpark Worbis

Holzhaufen ist weg

Der vom Maifeuer noch liegengebliebene Haufen Haufen mit Holzgeäst, ist endlich weg, freut sich Parkleiter Ralf Wettengel. Dank guter Unterstützer des Bärenparkes konnte in der vergangenen Woche Hand angelegt werden...

Container (Foto: Bärenpark) Container (Foto: Bärenpark)

So haben sich Ralf Wettengel und sein Team sehr über das Engagement von Mario Nolte aus Tastungen gefreut. Der Parkleiter hatte ihn angesprochen, ob er denn nicht mit seinem forstwirtschaftlichen Betrieb helfen könne. Und Mario Nolte konnte. Kurz darauf kam sein Partner Jan Wolf mit Greifer und Häcksler an und packte den Haufen in insgesamt sechs Container, die Falk Wedekind von Dingelstädt bereitgestellt hatte.

Ein besonderes Dankeschön haben sich die drei Unternehmer verdient, da sie den größten Teil gesponsert haben. Immerhin war es Arbeit für fünf Stunden.

Holzberäumung (Foto: Ilka Kühn) Holzberäumung (Foto: Ilka Kühn)

Den Rest haben dann der Parkleiter Ralf Wettengel und Gerald Hamatschek am nächsten Tag mit Gabel, Schippe und Multicar beseitigt, so dass jetzt der von der Stadt und von einem Worbiser Bürger kritisierte Punkt verschwunden ist. (Die Worbiser Schützengesellschaft hatte nicht kritisiert und sich zum Thema auch bislang gar nicht geäußert).

Viele Bärenfreunde hatten bereits zu diesem Kritikpunkt ihr Unverständnis auf Facebook ausgedrückt und es gab auch einen offenen Brief, der per email an Bürgermeister Gerd Reinhardt und an den Ortsbürgermeister Thomas Rehbein geschickt wurde von Bärenfreunden aus ganz Deutschland. Heute war Ortsratsitzung in Worbis. Zu diesem offenen Brief wurde - zumindest in der öffentlichen Sitzung - kein einziges Wort verloren.
Ilka Kühn
Autor: en

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Yolo
26.08.2015, 19:11 Uhr
Bärendienst
Da dürften die besagten Internetaktivisten - die Teils nicht einmal den offenen Brief mit ihrem vollen Namen unterschrieben haben - dem Bärenpark einen Bärendienst erwiesen haben.

Der Bürgermeister wird auch direkt springen, weil irgendwelche Leute, die ihn nicht mal wählen können, weil sie nicht von hier sind, irgendwas fordern.
Wer nicht mal Recht hat, sollte nichts fordern, sondern freundlich nachfragen. Nun hat der Leiter(! )des Bärenparks den Holzhaufen entsorgt. Nicht etwa die Stadt, wie es im offenen Brief lautschreiend gefordert wurde. Auch nicht von den Verfassern des offenen Briefes!
Weil da so lange nichts passiert ist und dann plötzlich der Park spingt -und nicht etwa die Stadt - liegt der Verdacht doch nahe, dass die Stadt die sofortige Entsorgung angordnet hat. Wen wundert`s? Wie herein schreit, so schallts heraus.

Schade nur, dass der Bärenpark sich nicht äußert.
Vielleicht hätten besagte Internetaktivisten sich mal zu einem Entsorgungseinsatz treffen sollen, anstatt den Bürgermeister anzugiften. Letztlich ist der Bärenpark und damit die Tiere die leidtragenden, denn das Geld, was nun in die Entsorgung geflossen ist, fehlt sicherlich an anderer Stelle. Schade um die Spendengelder, die nun für die Entsorgung ausgegeben werden mussten, weil irgendwelche angeblichen Helfer und Unterstützer lieber den Bürgermeister angehen, anstatt selbst mit anzupacken.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)