So, 20:03 Uhr
08.11.2015
Leinefelde
Volle Kirche und langer Umzug
Die Einladung am heutigen Sonntagabend, zur Kirche St. Maria Magdalena in Leinefelde zu kommen, um das Martinsspiel anzusehen und am Laternenumzug teilzunehmen war offensichtlich bei den Leinefeldern angekommen.....
Hunderte von Menschen, meist junge Familien, aber auch Omas und Opas waren zur Kirche geströmt. Es war eine Freude, das bunte Bild in der Kirche zu sehen. Auch Flüchtlingskinder und einige Muttis waren der Einladung gefolgt.
Dechant Bernhard Wehner freute sich, so viele Kinder begrüßen zu können. Alle hatten ihre Laternen dabei, manche auch zwei, um sie mit dnen zu teilen, die keine hatten. Und ums Teilen ging es heute nach dem Vorbild vom Hl. Sankt Martin, der seinen Mantel mit einem Schwert zerschnitt und mit einem Bettler teilte.
Die Kinder aus den beiden Kindergärten Leinefeldes "Hugo Aufderbeck"und "Bonifatius"
Die Geschichte hatten die Leinefelder Messdiener sehr schön einstudiert und dargestellt. Zusammen sangen alle zum Schluss das Martinslied, bevor sie ihre Laternen anknipsten und ins Freie gingen. Der lange Umzug ging mit dem berittenen Pferd voran und der begleitenden Feuerwehr als Abschluss von der Kirche durch die Fuhlrottstraße, Bäckergasse bis zum Eichsfelder Hof.
Die Alte-Burg-Musikanten aus Kleinbartloff begleiteten den Umzug musikalisch. Dechant Bernhard Wehner sah am Eichsfelder Hof vor sich eine große Menschenmenge, die gemeinsam nach den Fürbitten das Vater unser beteten. Zum Abschluss gab es natürlich auch Martinshörnchen, die untereinander geteilt wurden.
Einige Familien waren der Einladung ins Johanneshaus gefolgt, um Flüchtlingsfamilien zu begrüßen. Die Kirchgemeinde hatte zu diesem gegenseitigen ersten Kennenlernen eingeladen. Die ausländischen Kinder freuten sich über kleine Geschenke, die Schwester Placida in einem Spiel mit den Kindern verteilte. Auch ohne Deutschkenntnisse war so eine Verständigung möglich.
Ilka Kühn
Autor: enHunderte von Menschen, meist junge Familien, aber auch Omas und Opas waren zur Kirche geströmt. Es war eine Freude, das bunte Bild in der Kirche zu sehen. Auch Flüchtlingskinder und einige Muttis waren der Einladung gefolgt.
Dechant Bernhard Wehner freute sich, so viele Kinder begrüßen zu können. Alle hatten ihre Laternen dabei, manche auch zwei, um sie mit dnen zu teilen, die keine hatten. Und ums Teilen ging es heute nach dem Vorbild vom Hl. Sankt Martin, der seinen Mantel mit einem Schwert zerschnitt und mit einem Bettler teilte.
Die Kinder aus den beiden Kindergärten Leinefeldes "Hugo Aufderbeck"und "Bonifatius"
Die Geschichte hatten die Leinefelder Messdiener sehr schön einstudiert und dargestellt. Zusammen sangen alle zum Schluss das Martinslied, bevor sie ihre Laternen anknipsten und ins Freie gingen. Der lange Umzug ging mit dem berittenen Pferd voran und der begleitenden Feuerwehr als Abschluss von der Kirche durch die Fuhlrottstraße, Bäckergasse bis zum Eichsfelder Hof.
Die Alte-Burg-Musikanten aus Kleinbartloff begleiteten den Umzug musikalisch. Dechant Bernhard Wehner sah am Eichsfelder Hof vor sich eine große Menschenmenge, die gemeinsam nach den Fürbitten das Vater unser beteten. Zum Abschluss gab es natürlich auch Martinshörnchen, die untereinander geteilt wurden.
Einige Familien waren der Einladung ins Johanneshaus gefolgt, um Flüchtlingsfamilien zu begrüßen. Die Kirchgemeinde hatte zu diesem gegenseitigen ersten Kennenlernen eingeladen. Die ausländischen Kinder freuten sich über kleine Geschenke, die Schwester Placida in einem Spiel mit den Kindern verteilte. Auch ohne Deutschkenntnisse war so eine Verständigung möglich.
Ilka Kühn




























