Fr, 11:42 Uhr
01.01.2016
Volkssolidarität Leinefelde
Helfen kann sehr einfach sein...
Nicht nur über Flüchtlinge zu reden, sondern ihnen zu helfen, das haben sich die Mitglieder der Ortsgruppe Leinefelde der Volkssolidarität vorgenommen....
Deshalb hatten Sie kurz vor Weihnachten Flüchtlingskinder, die zurzeit mit ihren Familien im Eichsfeld leben, zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken ins Soziale Zentrum in Leinefelde eingeladen.
Zu Stande gekommen ist der Kontakt über Herrn Fuchs vom Evangelischen Kirchenkreis Mühlhausen und über Frau Wolf aus Niederorschel, die ehrenamtlich Flüchtlinge unterstützt.
Anlässlich der Weihnachtfeier der Ortsgruppe der Volkssolidarität hatte die Vorsitzende Toni Fiedler aufgerufen Spielzeug, das von den eigenen Kindern oder den inzwischen großen Enkeln nicht mehr benutzt, aber von Oma und Opa immer noch aufgehoben wird, für dieses Treffen zu spenden. Es kam eine schöne Sammlung zusammen.
15 Mädchen und Jungen zwischen sechs und 14 Jahren und einige Angehörige waren der Einladung gefolgt und nahmen in lockerer Runde zusammen mit den Seniorinnen und Senioren, alle selbst Oma und Opa, an der Kaffeetafel Platz. Für die acht Mädchen und den Jungen aus der Sprachklasse für Flüchtlinge der Staatlichen Regelschule Johann Carl Fuhlrott Leinefelde war es eine gute Gelegenheit das Gelernte in der Praxis auszuprobieren.
Walter Klose mit Aldion und seinen Schwestern (Foto: Werner Probst)
Sie wurden von Katherina Hesse aus Breitenworbis unterstützt, die ein freiwilliges soziales Jahr beim Evangelischen Kirchenkreis Mühlhausen leistet und auch in ihrer Freizeit den Flüchtlingen mit Rat und Tat zur Seite steht. Dem Jüngsten in der Runde, dem kleinen Aldion, der mit seiner Mutter und seinen drei Schwestern z. Z. in Niederorschel lebt, hatte es das Tischfußballspiel besonders angetan. Er bejubelte beim Match jeden seiner Treffer und brachte Opa Werner dabei gehörig ins Schwitzen.
Nach zwei schönen gemeinsamen Stunden, in denen die unterschiedlichen Sprachen kein großes Problem bei der Unterhaltung waren, traten alle den Heimweg an.
Für die Seniorinnen und Senioren blieb die Erkenntnis, dass Helfen sehr einfach und schön sein kann und der persönliche Kontakt mit den Flüchtlingen mindestens genau so wichtig ist, wie die natürlich ebenso dringend benötigten Geldspenden.
Werner Probst
Autor: enDeshalb hatten Sie kurz vor Weihnachten Flüchtlingskinder, die zurzeit mit ihren Familien im Eichsfeld leben, zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken ins Soziale Zentrum in Leinefelde eingeladen.
Zu Stande gekommen ist der Kontakt über Herrn Fuchs vom Evangelischen Kirchenkreis Mühlhausen und über Frau Wolf aus Niederorschel, die ehrenamtlich Flüchtlinge unterstützt.
Anlässlich der Weihnachtfeier der Ortsgruppe der Volkssolidarität hatte die Vorsitzende Toni Fiedler aufgerufen Spielzeug, das von den eigenen Kindern oder den inzwischen großen Enkeln nicht mehr benutzt, aber von Oma und Opa immer noch aufgehoben wird, für dieses Treffen zu spenden. Es kam eine schöne Sammlung zusammen.
15 Mädchen und Jungen zwischen sechs und 14 Jahren und einige Angehörige waren der Einladung gefolgt und nahmen in lockerer Runde zusammen mit den Seniorinnen und Senioren, alle selbst Oma und Opa, an der Kaffeetafel Platz. Für die acht Mädchen und den Jungen aus der Sprachklasse für Flüchtlinge der Staatlichen Regelschule Johann Carl Fuhlrott Leinefelde war es eine gute Gelegenheit das Gelernte in der Praxis auszuprobieren.
Walter Klose mit Aldion und seinen Schwestern (Foto: Werner Probst)
Sie wurden von Katherina Hesse aus Breitenworbis unterstützt, die ein freiwilliges soziales Jahr beim Evangelischen Kirchenkreis Mühlhausen leistet und auch in ihrer Freizeit den Flüchtlingen mit Rat und Tat zur Seite steht. Dem Jüngsten in der Runde, dem kleinen Aldion, der mit seiner Mutter und seinen drei Schwestern z. Z. in Niederorschel lebt, hatte es das Tischfußballspiel besonders angetan. Er bejubelte beim Match jeden seiner Treffer und brachte Opa Werner dabei gehörig ins Schwitzen. Nach zwei schönen gemeinsamen Stunden, in denen die unterschiedlichen Sprachen kein großes Problem bei der Unterhaltung waren, traten alle den Heimweg an.
Für die Seniorinnen und Senioren blieb die Erkenntnis, dass Helfen sehr einfach und schön sein kann und der persönliche Kontakt mit den Flüchtlingen mindestens genau so wichtig ist, wie die natürlich ebenso dringend benötigten Geldspenden.
Werner Probst
