Mo, 09:53 Uhr
04.01.2016
SPD-Grüne-Freie Bürger Dingelstädt:
Besonderes Flair am Mühlwehr bewahren
Der Mühlgraben in Dingelstädt inklusive Weg zwischen Mühlwehr und Großer Mühle befindet sich derzeit in der Sanierung. Darauf hat man in der Unstrutstadt lange gewartet....
Neben dem eigentlichen Mühlgraben wird auch die Ufermauer zur Unstrut und der dazwischenliegende Weg saniert. Für die Maßnahme mussten alle Birken gefällt werden.
Der gepflasterte Weg wird deutlich breiter, was natürlich Fußgängern und Radfahrern zugute kommt. Außerdem wird es einen Balkon an der Unstrutmauer zum Verweilen geben. Platz für Bäume und Sträucher geht dadurch jedoch verloren.
Derzeit berät der Bauausschuss über die Art der Begrünung dieses Bereichs. Für die Fraktion von SPD-GRÜNEN-Freie Bürger für Dingelstädt ist klar: Das bisherige besondere Flair in diesem Bereich muss soweit wie möglich wieder hergestellt werden.
"Alle die dort schon einmal spazieren gegangen sind wissen das", erklärt Michael Hoffmeier, Mitglied im Bau- und Umweltausschuss der Stadt, "das war das sanfte Grün, das den Mühlgraben säumte." Alexander Hupe, der für die Freien Bürger Mitglied der Stadtratsfraktion ist, ergänzt: "Dort entlang zu gehen war wie ein kleiner Ausflug in die Natur - und dies mitten in der Stadt."
Die beiden Stadträte haben auch eine Erklärung für diese besondere Atmosphäre: Das waren neben dem von Wiese und Buschwerk begleiteten Weg vor allem die Birken mit ihren lichten und hellen Kronen, die von Frühjahr bis Herbst einen angenehmen Halbschatten warfen. Beide sind sich einig, dass es diese Bepflanzung auf jeden Fall wieder hergestellt werden müsse.
Um aber noch ein deutliches Maß der alten Atmosphäre und der individuellen Schönheit am Mühlwehr zu bewahren, setzt sich somit die SPD-GRÜNE-Freie Bürger-Fraktion am Dienstag im Bau- und Umweltausschuss dafür ein, dass dort wieder Bäume gepflanzt werden, die ebenso aufgelockerte und lichte Kronen besitzen wie die Birken, die dort viele Jahrzehnte das Bild prägten.
"Wir wollen, dass das Besondere und geradezu Kuschelige dort ein Stück erhalten bleibt, bzw. wieder dort hinkommt - auch damit dieser Bereich seine individuelle Note behält.", betonen Michael Hoffmeier und Alexander Hupe.
Autor: enNeben dem eigentlichen Mühlgraben wird auch die Ufermauer zur Unstrut und der dazwischenliegende Weg saniert. Für die Maßnahme mussten alle Birken gefällt werden.
Der gepflasterte Weg wird deutlich breiter, was natürlich Fußgängern und Radfahrern zugute kommt. Außerdem wird es einen Balkon an der Unstrutmauer zum Verweilen geben. Platz für Bäume und Sträucher geht dadurch jedoch verloren.
Derzeit berät der Bauausschuss über die Art der Begrünung dieses Bereichs. Für die Fraktion von SPD-GRÜNEN-Freie Bürger für Dingelstädt ist klar: Das bisherige besondere Flair in diesem Bereich muss soweit wie möglich wieder hergestellt werden.
"Alle die dort schon einmal spazieren gegangen sind wissen das", erklärt Michael Hoffmeier, Mitglied im Bau- und Umweltausschuss der Stadt, "das war das sanfte Grün, das den Mühlgraben säumte." Alexander Hupe, der für die Freien Bürger Mitglied der Stadtratsfraktion ist, ergänzt: "Dort entlang zu gehen war wie ein kleiner Ausflug in die Natur - und dies mitten in der Stadt."
Die beiden Stadträte haben auch eine Erklärung für diese besondere Atmosphäre: Das waren neben dem von Wiese und Buschwerk begleiteten Weg vor allem die Birken mit ihren lichten und hellen Kronen, die von Frühjahr bis Herbst einen angenehmen Halbschatten warfen. Beide sind sich einig, dass es diese Bepflanzung auf jeden Fall wieder hergestellt werden müsse.
Um aber noch ein deutliches Maß der alten Atmosphäre und der individuellen Schönheit am Mühlwehr zu bewahren, setzt sich somit die SPD-GRÜNE-Freie Bürger-Fraktion am Dienstag im Bau- und Umweltausschuss dafür ein, dass dort wieder Bäume gepflanzt werden, die ebenso aufgelockerte und lichte Kronen besitzen wie die Birken, die dort viele Jahrzehnte das Bild prägten.
"Wir wollen, dass das Besondere und geradezu Kuschelige dort ein Stück erhalten bleibt, bzw. wieder dort hinkommt - auch damit dieser Bereich seine individuelle Note behält.", betonen Michael Hoffmeier und Alexander Hupe.