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Mo, 15:56 Uhr
04.01.2016
Eichsfeld Klinikum

3D-Bildtechnik im OP zum Wohl des Patienten

Ende 2015 wurden von den Urologen und Chirurgen zwei Aesculap Einstein-Vision-Systeme für minimalinvasive Eingriffe in Betrieb genommen. Operationen im Inneren des Körpers können so unter Monitorsicht sehr schonend und schmerzarm durchgeführt werden....

Die neue HD-3D-Technologie erlaubt durch ihre hochauflösende, räumlich-natürliche Darstellung schonendere und sichere Abläufe, auch bei komplexen Operationen, sie findet sich baugleich in Operationsrobotern.

Mit dem neuen Operationssystem können aufwendige Eingriffe, zum Beispiel an der Niere, erfolgen. Die minimalinvasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) nutzt sehr kleine Schnitte von wenigen Millimetern als Zugang zum Bauchraum, um feinste chirurgische Instrumente einzuführen.

Ein Vorteil gegenüber offenen Schnittoperationen ist unter anderem eine vergrößerte räumliche Sicht auf den Operationsbereich. Die Patienten haben weniger Wundschmerzen und sind schneller wieder mobil. Bei deutlich kleineren Narben ergeben sich sehr gute kosmetische Ergebnisse.

Von diesen Verfahren profitieren besonders Patienten mit einer Harnleiterabgangsenge, mit bestimmten Nierentumoren und Kinder mit urologischen Erkrankungen. In Reifenstein wird als eines von wenigen urologischen Zentren die minimalinvasive Nierenbeckenplastik als Routineeingriff durchgeführt.
Autor: en

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