Di, 19:25 Uhr
05.01.2016
Empfang für Sternsinger
Ministerpräsident nahm sich viel Zeit
Es war ein großer Tag für über 90 Mädchen und Jungen aus dem Eichsfeld: gemeinsam mit Sternsinger aus Meiningen und Gotha wurde sie heute vom Ministerpräsident empfangen. Schon auf dem Weg in die Staatskanzlei erregten sie Aufsehen.....
Die Heiligen drei Könige reisten einst auf Kamelen. Die Leinefelder Sternsinger hatten deshalb auch ein Kamel an Bord und nahmen es mit in die Staatskanzlei. Ministerpräsident Bodo Ramelow ließ sich gern damit und mit den Sternsingern Sarah Sophie Pohl, Niklas Pohl, Elena Rhode und Katharina Brodmann (v.li.) fotografieren.
Aus Leinefelde, Beuren, Breitenbach, Breitenholz und Kallmerode waren die Sternsinger und ihre Begleiter mit zwei Bussen unterwegs nach Erfurt. Die Wingeröder kamen mit PKW.
Die Busse konnten auf dem Domplatz halten. Hier gab es für alle die erste Stärkung, eichsfelder Wurst mit Brötchen und genug Getränke. So gestärkt übernahmen die Mädchen und Jungen wieder ihre Rollen als Kaspar, Melchior und Balthasar, zogen ihre Gewänder an und setzten die Kronen auf. Die rund 120 Kinder und Erwachsenen setzten sich dann vom Domplatz in Richtung Staatskanzlei in Bewegung. Die Erfurter waren erstaunt über solch einen bunten Zug und einige fotografierten auch gleich.
Nach wenigen Minuten kamen alle in der Staatskanzlei an. Nach und nach kamen auch die anderen Sternsinger aus Wingerode, Teistungen, Niederorschel, Breitenworbis, Kirchworbis sowie aus den anderen Regionen Thüringens, Meinungen und Gotha.
Pfarrer Michael Neudert vom Katholischen Pfarramt Dom St. Marien und St. Severi in Erfurt begrüßte alle. Wie in den vergangenen Jahren hatte er den Auftritt der Sternsinger organisiert. Der Eingang füllte sich schnell, Fernsehen und Fotografen waren auch präsent. Sternsinger-Lieder wurden gesungen und der Ministerpräsident begrüßte die Kinder aufs Herzlichste. Sie erzählten vom diesjährigen Projekt der Sternsinger, der Hilfe für Bolivien. Bodo Ramelow dankte für das besondere Engagement der Sternsinger, sang mit ihnen das Lied "Es ist für uns eine Zeit angekommen..." und gab den jeweiligen Gruppen eine Spende.
Danach waren alle eingeladen in den Barocksaal, wo die Thüringer Stollenkönigin und das Bäckerteam mit einer süßen Überraschung auf die Sternsinger warteten. Die Kinder ließen es sich schmecken. Ministerpräsident Ramelow gab zum Abschluss sehr gern noch Autogramm den Kindern, die ihn dicht umringten.
Doch die Busse warteten bereits am Domplatz und Dechant Bernhard Wehner rief alle zum Aufbruch. Schnell wurden noch ein paar Fotos auf der Treppe der Staatskanzlei gemacht, bevor sich alle auf den Heimweg begaben. Doch es gab noch eine Zwischenstation in Erfurt. Die Sternsinger besuchten natürlich auch die Ministerien. Manche zeigten sich dort sehr überrascht, gaben aber gern eine Spende und freuten sich, dass die Kinder zu ihnen gekommen waren. Im Familienministerium waren beispieslweise die vergangenen zwei Jahre keine Sternsinger gewesen.
So ging ein sehr schöner Tag für alle Beteiligten zu Ende. Möge der Segen, den die Sternsinger den Politikern und Mitarbeitern gebracht haben, ihnen bei künftigen Entscheidungen und bei der Arbeit stets Begleitung sein.
Ilka Kühn
Autor: enDie Heiligen drei Könige reisten einst auf Kamelen. Die Leinefelder Sternsinger hatten deshalb auch ein Kamel an Bord und nahmen es mit in die Staatskanzlei. Ministerpräsident Bodo Ramelow ließ sich gern damit und mit den Sternsingern Sarah Sophie Pohl, Niklas Pohl, Elena Rhode und Katharina Brodmann (v.li.) fotografieren.
Aus Leinefelde, Beuren, Breitenbach, Breitenholz und Kallmerode waren die Sternsinger und ihre Begleiter mit zwei Bussen unterwegs nach Erfurt. Die Wingeröder kamen mit PKW.
Die Busse konnten auf dem Domplatz halten. Hier gab es für alle die erste Stärkung, eichsfelder Wurst mit Brötchen und genug Getränke. So gestärkt übernahmen die Mädchen und Jungen wieder ihre Rollen als Kaspar, Melchior und Balthasar, zogen ihre Gewänder an und setzten die Kronen auf. Die rund 120 Kinder und Erwachsenen setzten sich dann vom Domplatz in Richtung Staatskanzlei in Bewegung. Die Erfurter waren erstaunt über solch einen bunten Zug und einige fotografierten auch gleich.
Nach wenigen Minuten kamen alle in der Staatskanzlei an. Nach und nach kamen auch die anderen Sternsinger aus Wingerode, Teistungen, Niederorschel, Breitenworbis, Kirchworbis sowie aus den anderen Regionen Thüringens, Meinungen und Gotha.
Pfarrer Michael Neudert vom Katholischen Pfarramt Dom St. Marien und St. Severi in Erfurt begrüßte alle. Wie in den vergangenen Jahren hatte er den Auftritt der Sternsinger organisiert. Der Eingang füllte sich schnell, Fernsehen und Fotografen waren auch präsent. Sternsinger-Lieder wurden gesungen und der Ministerpräsident begrüßte die Kinder aufs Herzlichste. Sie erzählten vom diesjährigen Projekt der Sternsinger, der Hilfe für Bolivien. Bodo Ramelow dankte für das besondere Engagement der Sternsinger, sang mit ihnen das Lied "Es ist für uns eine Zeit angekommen..." und gab den jeweiligen Gruppen eine Spende.
Danach waren alle eingeladen in den Barocksaal, wo die Thüringer Stollenkönigin und das Bäckerteam mit einer süßen Überraschung auf die Sternsinger warteten. Die Kinder ließen es sich schmecken. Ministerpräsident Ramelow gab zum Abschluss sehr gern noch Autogramm den Kindern, die ihn dicht umringten.
Doch die Busse warteten bereits am Domplatz und Dechant Bernhard Wehner rief alle zum Aufbruch. Schnell wurden noch ein paar Fotos auf der Treppe der Staatskanzlei gemacht, bevor sich alle auf den Heimweg begaben. Doch es gab noch eine Zwischenstation in Erfurt. Die Sternsinger besuchten natürlich auch die Ministerien. Manche zeigten sich dort sehr überrascht, gaben aber gern eine Spende und freuten sich, dass die Kinder zu ihnen gekommen waren. Im Familienministerium waren beispieslweise die vergangenen zwei Jahre keine Sternsinger gewesen.
So ging ein sehr schöner Tag für alle Beteiligten zu Ende. Möge der Segen, den die Sternsinger den Politikern und Mitarbeitern gebracht haben, ihnen bei künftigen Entscheidungen und bei der Arbeit stets Begleitung sein.
Ilka Kühn




































































