Mi, 10:02 Uhr
13.01.2016
Heimatmuseum Heilbad Heiligenstadt
Eine Ausstellung der Kontraste
QUERBEET – Kunst vom Meer zum Land, so lautet der Titel der aktuellen Sonderausstellung im Eichsfelder Heimatmuseum. Gezeigt werden die Arbeiten von neun Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen dem Eichsfeld und der Nordseeküste zu Hause sind bzw. waren....
Vertreten sind Helmut Müller aus Emden, Michael Schildmann aus Leer, Kerstin Drescher aus Holungen sowie Uta Jahn und Hubert Jahn aus Heilbad Heiligenstadt. Komplettiert wird die Werkschau mit Arbeiten von bereits verstorbenen Künstlern. Dazu zählen Dirk Huisken aus Celle, Wilhelm Bartels aus Sondershausen, Karl Heinz Fritze aus Niederorschel und die bislang unentdeckte Heiligenstädter Künstlerin Paula von Hünercop.
Kuratiert wurde die Ausstellung von der ostfriesischen Galeristin Anne Park. Sie suchte die Künstlerinnen und Künstler aus und stellte die Arbeiten zusammen.
Dabei versuchte sie, das Andere bzw. das Gegenteilige herauszustellen und schuf damit eine Ausstellung der Kontraste. Die Werke sind allesamt inspiriert von den jeweiligen Landschaften, in denen sie entstanden. Sie zeigen verschiedene Stile, beinhalten differente Materialien und zeugen von unterschiedlichen Stimmungen und (Lebens-)Gefühlen. Hier trifft buchstäblich der Himmel Nordwestdeutschlands auf die hügelige Landschaft des Eichsfeldes.
Den Besucher erwartet eine Reise entlang von 38 Werken, die ihn ganz langsam vom Meer ans Land geleiten und somit Stück für Stück den eigenen Horizont erweitern.
Die Ausstellung wird morgen Abend um 19.30 Uhr eröffnet.
Autor: enVertreten sind Helmut Müller aus Emden, Michael Schildmann aus Leer, Kerstin Drescher aus Holungen sowie Uta Jahn und Hubert Jahn aus Heilbad Heiligenstadt. Komplettiert wird die Werkschau mit Arbeiten von bereits verstorbenen Künstlern. Dazu zählen Dirk Huisken aus Celle, Wilhelm Bartels aus Sondershausen, Karl Heinz Fritze aus Niederorschel und die bislang unentdeckte Heiligenstädter Künstlerin Paula von Hünercop.
Kuratiert wurde die Ausstellung von der ostfriesischen Galeristin Anne Park. Sie suchte die Künstlerinnen und Künstler aus und stellte die Arbeiten zusammen.
Dabei versuchte sie, das Andere bzw. das Gegenteilige herauszustellen und schuf damit eine Ausstellung der Kontraste. Die Werke sind allesamt inspiriert von den jeweiligen Landschaften, in denen sie entstanden. Sie zeigen verschiedene Stile, beinhalten differente Materialien und zeugen von unterschiedlichen Stimmungen und (Lebens-)Gefühlen. Hier trifft buchstäblich der Himmel Nordwestdeutschlands auf die hügelige Landschaft des Eichsfeldes.
Den Besucher erwartet eine Reise entlang von 38 Werken, die ihn ganz langsam vom Meer ans Land geleiten und somit Stück für Stück den eigenen Horizont erweitern.
Die Ausstellung wird morgen Abend um 19.30 Uhr eröffnet.