Fr, 08:02 Uhr
10.06.2016
20 Jahre Alternativer Bärenpark Worbis
Auftakt heute mit Livemusik
Der Alternative Bärenpark Worbis hat Grund zum Feiern. Vor genau 20 Jahren wurde aus dem damaligen kleinen Tierpark ein schon weltweitbekanntes Tierschutzprojekt, wo Bären aus Zwangshaltungen ein Leben in fast freier Natur genießen können....
Im Bärenpark steht noch ein alter Käfig, wo einst ein Bär untergebracht war.
Das große Areal am Rande von Worbis bietet den Bären, die hier zusammen mit einem Rudel Wölfen leben, alles, um sich nicht eingeengt hinter Gittern und tanzend mit einem Ring durch die Nase präsentieren zu müssen. Sie finden wieder zu sich selbst.
Viel hat das Tierschutzprojekt und die Stiftung Bären, die ebenfalls ihren Sitz in Worbis hat, in den vergangenen Jahren bewegen können. Großes Thema war immer auch der Bär im Zirkus. In Worbis kann man in der Anlage noch einen engen Zirkuswagen sehen und sich vorstellen, wie die Bären dort gehalten werden.
Vom Besucherzentrum lassen sich Bären und Wölfe auch beobachten.
Die Mitarbeiter des Bärenparkes haben in den vergangenen 20 Jahren viel erlebt. Am Anfang die Ängste, wie soll es einmal weitergehen - es gab für dieses Projekt erst keine Fördermittel. Doch dann, kurz vor einer Landtagswahl, kam die erste Bewilligung. Ansonsten konnte sich der Bärenpark nur auf seine vielen Freunde und privaten Förderer verlassen. Viele Aktionen wurden gestartet, viele Patenschaften übernommen.
Es gibt also viel Gesprächsstoff und viel zum Feiern. Heute Abend geht es los. Um 21 Uhr beginnt das Benefizkonzert zugunsten des Bärenparks mit der Gruppe Estanas. Eintritt 8 Euro.
Am Sonntag wird dann zum großen Bärenparkfest eingeladen ab 10 Uhr. Die Tageskarte kostet 6,50 Euro.
Ilka Kühn
Autor: enIm Bärenpark steht noch ein alter Käfig, wo einst ein Bär untergebracht war.
Das große Areal am Rande von Worbis bietet den Bären, die hier zusammen mit einem Rudel Wölfen leben, alles, um sich nicht eingeengt hinter Gittern und tanzend mit einem Ring durch die Nase präsentieren zu müssen. Sie finden wieder zu sich selbst.
Viel hat das Tierschutzprojekt und die Stiftung Bären, die ebenfalls ihren Sitz in Worbis hat, in den vergangenen Jahren bewegen können. Großes Thema war immer auch der Bär im Zirkus. In Worbis kann man in der Anlage noch einen engen Zirkuswagen sehen und sich vorstellen, wie die Bären dort gehalten werden.
Vom Besucherzentrum lassen sich Bären und Wölfe auch beobachten.
Die Mitarbeiter des Bärenparkes haben in den vergangenen 20 Jahren viel erlebt. Am Anfang die Ängste, wie soll es einmal weitergehen - es gab für dieses Projekt erst keine Fördermittel. Doch dann, kurz vor einer Landtagswahl, kam die erste Bewilligung. Ansonsten konnte sich der Bärenpark nur auf seine vielen Freunde und privaten Förderer verlassen. Viele Aktionen wurden gestartet, viele Patenschaften übernommen.
Es gibt also viel Gesprächsstoff und viel zum Feiern. Heute Abend geht es los. Um 21 Uhr beginnt das Benefizkonzert zugunsten des Bärenparks mit der Gruppe Estanas. Eintritt 8 Euro.
Am Sonntag wird dann zum großen Bärenparkfest eingeladen ab 10 Uhr. Die Tageskarte kostet 6,50 Euro.
Ilka Kühn

