So, 13:15 Uhr
03.07.2016
25 Jahre Wiedergründung Schützenverein Beuren
Berno Schäfer ist neuer Schützenkönig
In Beuren feiert der Schützenverein 25 Jahre Wiedergründung. Befreundete Vereine wie der Leinefelder Schützenverein und die Schützenfreunde aus Hüpstedt sind mit dabei....
Es gibt natürlich auch einen neuen Schützenkönig in Beuren: Berno Schäfer (2.v.re.). Er traf 27 Ringen von 30 möglichen. ein respektables Ergebnis. Nun wird er für ein Jahr die Schützenkette tragen. Zum Mittag wurde die Scheibe an sein Haus angebracht vom Schützenverein.
Auf der Festwiese am Schützenhaus in Beuren sind ein Zelt und eine Bühne aufgebaut, wo am Nachmittag alle Bürger recht herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen sind.
Heute um 8.30 Uhr hatte schon das Festhochamt in der Kirche begonnen mit Dechant Bernhard Wehner, mitgestaltet vom Kirchenchor Beuren und der Feuerwehrblaskapelle Beuren. Nach dem Hochamt zogen alle von der Kirche zur Totenehrung zum Kriegerdenkmal, wo Dechant Bernhard Wehner mit allen gemeinsam betete und sich dann aber verabschieden musste, da heute auch Marienwallfahrt in Breitenholz war.
Ortsbürgermeister Uwe Kaufhold sagte: "Traditionell stehen wir hier am Ehrenmal versammelt und gedenken der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror. Die Jahreszahlen auf dem Ehrenmal hinter mir stehen für die dunkelsten Kapitel der jüngeren Menschheitsgeschichte: der Erste und Zweite Weltkrieg." Mit der Kranzniederlegung und Salutschüssen gedachten alle der gefallenen Soldaten und Menschen die aus Hass anderen zum Opfer fielen.
An anderer Stelle sagte der Ortsbürgermeister, dass aus der geschichte Lehren gezogen werden müssen und dem Hass kein Raum gegeben werden darf. Schaue man sich jetzt um, dann schüren Extremisten und Weltfremde überall Ängste. Auf der anderen Seite gäbe es aber auch Zusammenhalt, wie beispielsweise in den Vereinen in unseren Orten und wie bei den Schützenbrüdern und Schützenschwestern.
Der Vorsitzende des Schützenvereins, Uwe Seeland, sagte am Kriegerdenkmal u.a.: Obwohl der Krieg schon lange aussichtlos verloren war, wurde den Soldaten - teilweise Kinder - befohlen, gehorsam an der Front zu kämpfen, sinnlos zu sterben. Dieser Irsinn hat so manche Ehefrau ihres Mannes und so manches Kind seines Vaters beraubt. In Ehrfurcht vor den Toten der beiden Weltkriege legt der Schützenverein Beuren in Vertretung der gesamten Gemeinde als Zeichen des Gedenkens diesen Kranz nieder.
Auf dem Festplatz wurden Schützen mit der Ehrennadel 25 Jahre treue Mitgliedschaft ausgezeichnet. Aber auch ein Nichtmitglied wurde geehrt: Roland Grasch. Diese Ehrung liege ihm besonders am Herzen, sagte Uwe Seeland. Roland Gerasch habe viel getan für den Verein.
Am Nachmittag wird auf dem Festplatz auch zum Volkskönigschießen eingeladen, Kinder können mit Pfeil und Bogen schießen, die Blaskapelle spielt und es gibt zu Essen und Trinken. Für Erwachsene gibt es ein Geschicklichkeitsspiel und für die Jüngsten ist eine Hüpfburg aufgebaut. Um 17.30 Uhr etwa erfolgt die Proklamation des diesjährigen Volkskönigs, des Ratskönigs, Kinderkünigs und der Siegermannschaft vom Pokalschießen der Vereine.
Ilka Kühn
Autor: enEs gibt natürlich auch einen neuen Schützenkönig in Beuren: Berno Schäfer (2.v.re.). Er traf 27 Ringen von 30 möglichen. ein respektables Ergebnis. Nun wird er für ein Jahr die Schützenkette tragen. Zum Mittag wurde die Scheibe an sein Haus angebracht vom Schützenverein.
Auf der Festwiese am Schützenhaus in Beuren sind ein Zelt und eine Bühne aufgebaut, wo am Nachmittag alle Bürger recht herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen sind.
Heute um 8.30 Uhr hatte schon das Festhochamt in der Kirche begonnen mit Dechant Bernhard Wehner, mitgestaltet vom Kirchenchor Beuren und der Feuerwehrblaskapelle Beuren. Nach dem Hochamt zogen alle von der Kirche zur Totenehrung zum Kriegerdenkmal, wo Dechant Bernhard Wehner mit allen gemeinsam betete und sich dann aber verabschieden musste, da heute auch Marienwallfahrt in Breitenholz war.
Ortsbürgermeister Uwe Kaufhold sagte: "Traditionell stehen wir hier am Ehrenmal versammelt und gedenken der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror. Die Jahreszahlen auf dem Ehrenmal hinter mir stehen für die dunkelsten Kapitel der jüngeren Menschheitsgeschichte: der Erste und Zweite Weltkrieg." Mit der Kranzniederlegung und Salutschüssen gedachten alle der gefallenen Soldaten und Menschen die aus Hass anderen zum Opfer fielen.
An anderer Stelle sagte der Ortsbürgermeister, dass aus der geschichte Lehren gezogen werden müssen und dem Hass kein Raum gegeben werden darf. Schaue man sich jetzt um, dann schüren Extremisten und Weltfremde überall Ängste. Auf der anderen Seite gäbe es aber auch Zusammenhalt, wie beispielsweise in den Vereinen in unseren Orten und wie bei den Schützenbrüdern und Schützenschwestern.
Der Vorsitzende des Schützenvereins, Uwe Seeland, sagte am Kriegerdenkmal u.a.: Obwohl der Krieg schon lange aussichtlos verloren war, wurde den Soldaten - teilweise Kinder - befohlen, gehorsam an der Front zu kämpfen, sinnlos zu sterben. Dieser Irsinn hat so manche Ehefrau ihres Mannes und so manches Kind seines Vaters beraubt. In Ehrfurcht vor den Toten der beiden Weltkriege legt der Schützenverein Beuren in Vertretung der gesamten Gemeinde als Zeichen des Gedenkens diesen Kranz nieder.
Auf dem Festplatz wurden Schützen mit der Ehrennadel 25 Jahre treue Mitgliedschaft ausgezeichnet. Aber auch ein Nichtmitglied wurde geehrt: Roland Grasch. Diese Ehrung liege ihm besonders am Herzen, sagte Uwe Seeland. Roland Gerasch habe viel getan für den Verein.
Am Nachmittag wird auf dem Festplatz auch zum Volkskönigschießen eingeladen, Kinder können mit Pfeil und Bogen schießen, die Blaskapelle spielt und es gibt zu Essen und Trinken. Für Erwachsene gibt es ein Geschicklichkeitsspiel und für die Jüngsten ist eine Hüpfburg aufgebaut. Um 17.30 Uhr etwa erfolgt die Proklamation des diesjährigen Volkskönigs, des Ratskönigs, Kinderkünigs und der Siegermannschaft vom Pokalschießen der Vereine.
Ilka Kühn





































