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Fr, 09:41 Uhr
19.08.2016
2. Eichsfelder Pflegesymposium auf Burg Scharfenstein

Motivation und Freude in der Pflege

Bei einer steigenden Arbeitsverdichtung erleben Pflegekräfte in fast allen stationären und ambulanten Pflegebereichen ihren Arbeitsalltag als zunehmend belastend. Nicht selten kommt es zu hohem Stress und chronischen Erschöpfungszuständen, die zu Personalausfällen führen....

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Vor diesem Hintergrund stellen sich die Fragen, wie Mitarbeiter und Führungskräfte selbst einen Einfluss auf das Arbeitsumfeld und auf ihr eigenes Verhalten nehmen können. Hierzu braucht es innovative Lösungen, wie einerseits Belastungen reduziert und andererseits die eigene Widerstandskraft gefördert werden kann.

Das Eichsfeld Klinikum möchte mit allen Pflegekräften aus stationären und ambulanten Einrichtungen in den Dialog treten und veranstaltet hierzu zum 2. Mal ein Pflegesymposium - aktuell unter dem Leitthema „Pflegezeit ist Lebenszeit: Mehr Motivation und Freude in der Pflege!“. Neben dem interessanten Fachaustausch mit namhaften Experten aus dem Bildungsbereich ist auch der bekannte Seminarleiter Matthias Prehm mit seinem Programm „Humorvoll arbeiten und leben“ zu erwarten.

Die Teilnehmerzahl zum 2. Eichsfelder Pflegesymposium ist aufgrund der Platzkapazität begrenzt, sodass eine rechtzeitige Anmeldung notwendig ist. Dabei lohnt es sich, schnell zu sein - die Teilnehmergebühren betragen bis zum 30. September 2016 nur 39 Euro danach 49 Euro.

Anmeldung und detaillierte Informationen zum Veranstaltungsprogramm:
www.eichsfeld-klinikum.de/aktuelles

Eichsfeld Klinikum
2. Eichsfelder Pflegesymposium
„Pflegezeit ist Lebenszeit“
Mittwoch, 02. November 2016, 10 bis 16 Uhr
Burg Scharfenstein

Hintergrund:
Das Eichsfelder Pflegesymposium wurde im vergangenen Jahr erstmalig durch das Eichsfeld Klinikum initiiert. Aufgrund der hohen Resonanz findet es nun einmal jährlich statt. Die stetig wachsenden Anforderungen an eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung erfordern eine kontinuierliche Anpassung und optimale Wissensvermittlung aller Beteiligten im Gesundheitswesen.
Autor: en

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