Autofahrer müssen laut aktueller ADAC-Auswertung beim Tanken wieder tiefer in die Tasche greifen. Der Liter Super E10 verteuerte sich im bundesdeutschen Durchschnitt um 1,6 Cent und kostet 1,288 Euro. Noch deutlicher fällt der Anstieg mit 2,1 Cent bei Diesel aus: Für einen Liter werden durchschnittlich 1,097 Euro fällig...
ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC)
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Grund für den Anstieg ist der Ölpreis, der bereits wieder an der 50-Dollar-Marke für ein Barrel der Rohölsorte Brent kratzt. Auch der weiterhin starke Dollar begünstigt höhere Kraftstoffpreise.
Der ADAC empfiehlt Autofahrern besonders preisbewusst zu tanken und gezielt die günstigste Tankstelle anzusteuern. Auskunft über die aktuellen Spritpreise in Deutschland gibt es in der Smartphone-App ADAC Spritpreise und unter www.adac.de/tanken.
Oder hat das etwa auch was mit dem Zivilschutz (NOTSTANDSGESETZ) zu tun? Befürchtet man jetzt auch einen Ansturm auf die Tankstellen um sich vor Sturm, Hochwasser usw. zu bevorraten? Klar, dass da der Staat aufpasst, damit ihm kein Cent am Gewinn entgeht.
...was man davon halten kann, was die auf's Papier bringen, ist ja nun hinlänglich bekannt. Außerdem unterstützen wir doch einen Behinderten - die schwarze Null im Rollstuhl.
Den Besserverdiener interessiert doch der Spritpreis nicht, das hat schon beim Autokauf keine Rolle gespielt.
Der kleine Mann, welcher sich hier den Buckel krumm macht, damit Berlin die Kohle rausschleudern kann, den interessiert der Spritpreis. Und ihr wisst, das sich für den kleinen Mann, niemand in diesem Land interessiert.