Mi, 08:39 Uhr
21.09.2016
Trauerbegleitung von Kindern
VR-Bank unterstützt Hospizarbeit im Eichsfeld
Im vergangenen Jahr hatte die VR-Bank Werra-Meißner in Heilbad Heiligenstadt dem Kinder- und Jugendhospiz des Eichsfeldes das Versprechen gegeben, auch künftig Projekte zu unterstützen. Im vergangenen Monat hat die Bank das Versprechen eingelöst.....
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr fanden sich in den Räumen der Raiffeisenbank Heiligenstadt, Zweigniederlassung der VR-Bank Werra-Meißner eG, Vertreter der VR-Bank Stiftung Mit HERZ für die Region, Vorstand Uwe Linnenkohl und Beirätin Beatrix Bachmann sowie Vertreterinnen des Ambulanten Hospiz- und Palliativen Beratungszentrums Eichsfeld/Unstruth-Hainich-Kreis, Constance Hunold und Christiane Klett ein, um eine Spende an das Ambulante Hospiz- und Palliative Beratungszentrum zu übergeben.
Sie machten damit ihr bereits im ersten Termin bekundetes Interesse der Stiftung war und unterstützen nun mit einer Spende von 5.000 Euro das Projekt Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen.
Im Rahmen der Hospiz- und Palliativarbeit wurde schnell der Bedarf und die Notwendigkeit der Betreuung von betroffenen Kindern und Jugendlichen deutlich. Denn zu der Arbeit gehört es nicht nur, die schwerstkranken Kinder und Jugendlichen zu begleiten oder die Beratung und der Beistand für Angehörige, sondern, insbesondere auch die Begleitung und Beschäftigung für Geschwisterkinder und Kinder Betroffener.
So entstand die Idee der hierauf speziell ausgerichteten Arbeit der Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des sogenannten Trauerlan im Haus Emmaus in Worbis, wo das Ambulantes Hospiz- und Palliatives Beratungszentrum des Eichsfeldes seinen Sitz hat. Das Haus Emmaus wurde 2014 eröffnet.
Zurückzuführen ist diese enge Verbindung auf den Kontakt durch die Stiftungsbeirätin Beatrix Bachmann. Nach der Spende im Januar 2016 nahmen Uwe Linnenkohl und Beatrix Bachmann stellvertretend
für die Stiftung die Einladung nach Worbis an, um das Haus Emmaus und die Arbeit dort persönlich kennen zu lernen. Dieser Einblick überzeugte sofort und so stand schnell fest, das Projekt Trauerbegleitung von Kindern mit einer Spende gezielt zu unterstützen.
Wie Christiane Klett berichtet, ist für diese Trauerarbeit die Einbindung ehrenamtlicher Mitarbeiter wichtig, die hierfür eine spezielle Qualifizierung zur Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen haben.
Mit der Spende kann diese Qualifizierungsmaßnahme nun vier Mitarbeitern ermöglicht werden. Durch die gute Zusammenarbeit mit anderen Instituten wie Psychologen, Ärzten, Krankenhäusern und Jugendämtern etc. zeigt sich ein steigender Bedarf. Derrzeit befindet sich bereits die Errichtung einer zweiten Gruppe in Umsetzung, denn aktuell werden 14 Kinder und Jugendliche auf diese Weise wieder zurück ins Leben begleitet, so Christiane Klett, Koordinatorin des Trauerlandes.
Die VR-Bank Werra-Meißner-Stiftung Mit HERZ für die Region hat sich mit ihrer Arbeit die Ziele
· soziale Verantwortung wahrzunehmen …
· das Ehrenamt zu unterstützen …
· Schwierige Themen anzusprechen und Bewusstsein zu
schaffen …
· nachhaltige Hilfe zu unterstützen und soziale Strukturen
abzusichern …
· Netzwerke entstehen zu lassen und zu unterstützen …
gesetzt. Ziele, die der Stiftungsvorstand und -beirat in dieser wertvollen Arbeit von Mitarbeitern und zahlreichen Ehrenamtlichen des Ambulanten Hospiz- und Palliativen Beratungszentrums erfüllt sehen.
Constance Hunold, Leiterin des Ambulanten Hospiz- und Beratungszentrums spricht abschließend nochmals ihren Dank aus Neben des Caritativen Pflegedienstes Eichsfeld (Träger des Hospizdienstes) sind auch die Eltern und Verwandten der Kinder dankbar, dass es dieses Projekt mit Unterstützung durch die VR-Bank
Stiftung gibt.
Autor: enBereits zum zweiten Mal in diesem Jahr fanden sich in den Räumen der Raiffeisenbank Heiligenstadt, Zweigniederlassung der VR-Bank Werra-Meißner eG, Vertreter der VR-Bank Stiftung Mit HERZ für die Region, Vorstand Uwe Linnenkohl und Beirätin Beatrix Bachmann sowie Vertreterinnen des Ambulanten Hospiz- und Palliativen Beratungszentrums Eichsfeld/Unstruth-Hainich-Kreis, Constance Hunold und Christiane Klett ein, um eine Spende an das Ambulante Hospiz- und Palliative Beratungszentrum zu übergeben.
Sie machten damit ihr bereits im ersten Termin bekundetes Interesse der Stiftung war und unterstützen nun mit einer Spende von 5.000 Euro das Projekt Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen.
Im Rahmen der Hospiz- und Palliativarbeit wurde schnell der Bedarf und die Notwendigkeit der Betreuung von betroffenen Kindern und Jugendlichen deutlich. Denn zu der Arbeit gehört es nicht nur, die schwerstkranken Kinder und Jugendlichen zu begleiten oder die Beratung und der Beistand für Angehörige, sondern, insbesondere auch die Begleitung und Beschäftigung für Geschwisterkinder und Kinder Betroffener.
So entstand die Idee der hierauf speziell ausgerichteten Arbeit der Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des sogenannten Trauerlan im Haus Emmaus in Worbis, wo das Ambulantes Hospiz- und Palliatives Beratungszentrum des Eichsfeldes seinen Sitz hat. Das Haus Emmaus wurde 2014 eröffnet.
Zurückzuführen ist diese enge Verbindung auf den Kontakt durch die Stiftungsbeirätin Beatrix Bachmann. Nach der Spende im Januar 2016 nahmen Uwe Linnenkohl und Beatrix Bachmann stellvertretend
für die Stiftung die Einladung nach Worbis an, um das Haus Emmaus und die Arbeit dort persönlich kennen zu lernen. Dieser Einblick überzeugte sofort und so stand schnell fest, das Projekt Trauerbegleitung von Kindern mit einer Spende gezielt zu unterstützen.
Wie Christiane Klett berichtet, ist für diese Trauerarbeit die Einbindung ehrenamtlicher Mitarbeiter wichtig, die hierfür eine spezielle Qualifizierung zur Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen haben.
Mit der Spende kann diese Qualifizierungsmaßnahme nun vier Mitarbeitern ermöglicht werden. Durch die gute Zusammenarbeit mit anderen Instituten wie Psychologen, Ärzten, Krankenhäusern und Jugendämtern etc. zeigt sich ein steigender Bedarf. Derrzeit befindet sich bereits die Errichtung einer zweiten Gruppe in Umsetzung, denn aktuell werden 14 Kinder und Jugendliche auf diese Weise wieder zurück ins Leben begleitet, so Christiane Klett, Koordinatorin des Trauerlandes.
Die VR-Bank Werra-Meißner-Stiftung Mit HERZ für die Region hat sich mit ihrer Arbeit die Ziele
· soziale Verantwortung wahrzunehmen …
· das Ehrenamt zu unterstützen …
· Schwierige Themen anzusprechen und Bewusstsein zu
schaffen …
· nachhaltige Hilfe zu unterstützen und soziale Strukturen
abzusichern …
· Netzwerke entstehen zu lassen und zu unterstützen …
gesetzt. Ziele, die der Stiftungsvorstand und -beirat in dieser wertvollen Arbeit von Mitarbeitern und zahlreichen Ehrenamtlichen des Ambulanten Hospiz- und Palliativen Beratungszentrums erfüllt sehen.
Constance Hunold, Leiterin des Ambulanten Hospiz- und Beratungszentrums spricht abschließend nochmals ihren Dank aus Neben des Caritativen Pflegedienstes Eichsfeld (Träger des Hospizdienstes) sind auch die Eltern und Verwandten der Kinder dankbar, dass es dieses Projekt mit Unterstützung durch die VR-Bank
Stiftung gibt.
